Hans Hecker, Walter Engel, Hrsg. Symbiose und Traditionsbruch: Deutsch-JÖ¼dische Wechselbeziehungen in Ostmittel- und SÖ¼dosteuropa (19. und 20. Jahrhundert). Essen: Klartext Verlag, 2003. 316 S. EUR 22,00 (broschiert), ISBN 978-3-89861-066-7.
Reviewed by Louise Hecht (The Hebrew University, Jerusalem)
Published on HABSBURG (October, 2003)
Dialog oder Monolog? Diskurse über deutsch-jüdische Beziehungen in Ostmitteleuropa
Dialog oder Monolog? Diskurse über deutsch-jüdische Beziehungen in Ostmitteleuropa
Das vorliegende Buch fasst die Beiträge einer im November 2000 von der Abteilung für Osteuropäische Geschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf veranstalteten Tagung gleichen Titels zusammen. Laut Vorwort beabsichtigten die Veranstalter/Herausgeber, die Wechselbeziehungen zwischen "den Deutschen und Juden als ethnischen Minderheiten" in Ostmittel- und Südosteuropa näher zu beleuchten (S. 7). Darzustellen ist also die sozioökonomische und kulturelle Interaktion zwischen den beiden Gruppen in verschiedenen geographischen Räumen. Konkret werden Siebenbürgen (Ladislau Gyemant), die Bukowina (Emanuel Turczynski, Inge Blank), Galizien (Leszek Hondo, Desanka Schwara), Ostpreußen/Baltenstaaten (Ruth Leiserowitz, Anna Verschik), Kongresspolen (Jürgen Hensel), Budapest (Peter Varga), Böhmen (Vera Leininger, Jürgen Born) und das Banat (Josef Wolf) diskutiert. Mehrfach beschäftigen sich zwei Beiträge mit derselben Region, um sie aus verschiedenen Blickwinkeln zu erhellen. Die regionalen Studien werden durch zwei einleitende Essays (Hans Hecker, Ferdinand Seibt) ergänzt, wobei sich ersterer theoretischen Konzepten widmet und letzterer einen historischen Überblick gibt.
Der Titel Symbiose und Traditionsbruch weckt hohe Erwartungen bei Adepten moderner jüdischer Geschichte. Symbiose wird (obwohl meist mit einem Fragezeichen versehen) immer noch häufig zur Charakterisierung der spezifischen soziokulturellen Beziehungen zwischen Juden und Deutschen vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zum Holocaust benutzt. Traditionsbruch ist in der modernen jüdischen Historiographie allgemein mit der jüdischen Aufklärung (Haskalah) verbunden. Diese wird nicht erst seit Jacob Katz' richtungsweisendem Buch Tradition and Crisis als ideologischer Gegenpol zu bzw. Bruch mit der Tradition verstanden.[1] Die Debatte über Natur und Ausmaß jenes Prozesses, der die Juden von einer traditionellen in eine moderne Gesellschaft überführen wollte, hat bis heute nicht an Aktualität und Zündstoff verloren.[2] Dass der deutschen Kultur in diesem Prozess eine wesentliche Rolle zukomme, wird durch neuere Trends in der Geschichtsschreibung zwar relativiert aber nicht in Abrede gestellt.
Symbiose und Traditionsbruch. Deutsch-Jüdische Wechselbeziehungen in Ostmittel- und Südosteuropa verspricht also eine spannende Auseinandersetzung mit einem Wendepunkt jüdischer Geschichte, der gerade im untersuchten geographischen Raum unzählige individuelle und kollektive Reaktionsmuster hervorbrachte. Mit zahlreichen Zwischenstufen reichte der Spannungsbogen von kategorischer Ablehnung der Neuerungen mit dem Ziel, die traditionelle Gruppenidentität möglichst unverändert zu erhalten, bis zur Assimilation, der völligen Preisgabe einer gesonderten jüdischen Identität.
Die vielfältigen und differenzierten Reaktionen der Juden auf die Herausforderungen der Moderne standen für die Editoren dieses Bandes jedoch nicht im Zentrum des Interesses. Die AutorInnen der 14 Studien sind mehrheitlich Osteuropa-HistorikerInnen. Es befinden sich unter ihnen auch Literatur- und SpachwissenschaftlerInnen, mit einer Ausnahme (Leininger) jedoch keine Absolventen Jüdischer Studien. Diese Beschränkung des interdisziplinären Ansatzes erfolgte, wie weiter unten ausgeführt wird, keineswegs zufällig.
Die große Zahl der Beiträge sowie erhebliche thematische und methodologische Divergenzen erlauben es nicht, jeden Aufsatz ausführlich zu behandeln. Neben einer Analyse der Einleitungsessays von Hecker und Seibt, die die Problematik des Gesamtkonzepts demonstrieren soll, beschränke ich mich im Folgenden auf das Aufzeigen der wichtigsten Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den einzelnen Studien.
Die präjudizierende Feststellung einer deutsch-jüdischen Symbiose hatte in mehreren Beiträgen Widerspruch hervorgerufen. Hans Hecker sah sich in seinem einleitenden Essay daher genötigt, das Konzept zu differenzieren. Symbiose sei nicht in einer (von Jürgen Hensel ironisch zitierten) biologischen Definition als "Zusammenleben ungleicher Lebewesen zu gegenseitigem Nutzen" zu verstehen. Vielmehr müsse ein sozialpsychologisches Verständnis von Symbiose als gesellschaftliches Zusammenleben angenommen werden, "das spontanes, irrationales Verstehen des Anderen nach sich ziehen kann" (S. 11). Während Hecker damit eine tiefgehende, irrationale Übereinstimmung zwischen Deutschen und Juden postulierte, sah er "die Akkulturation an ein anderes nationales Sprach- und Kulturmilieu" lediglich als pragmatische Lösung, als gangbaren "Weg aus dem Ghetto" (ebda.). Dem als irrational empfundenen deutschen Antisemitismus wird somit eine ebenso irrationale Affinität zwischen Juden und Deutschen zur Seite gestellt.
Heckers Weigerung, sich mit Phänomenen wie Antisemitismus, Assimilation oder Akkulturation auf der kognitiven Ebene auseinander zu setzen, führt zur undifferenzierten Verwendung der Begriffe (so wird etwa der Unterschied zwischen Assimilation und Akkulturation niemals geklärt) und im Weiteren zur Perpetuierung von Stereotypen. Als eklatantes Beispiel für die Folgen der konzeptuellen Unschärfe sei hier Heckers Definition von "Traditionsbruch" zitiert. Traditionsbruch bedeutet für Hecker nicht die Herausforderung der traditionellen Gesellschaft durch Neuerer, die überlieferte Regeln und Normen in Frage stellen, sondern die Zerstörung der jüdischen "Tradition" durch den nationalsozialistischen Judenmord. Von Jürgen Hensel (S. 135) auf die verharmlosende Wirkung dieser Aussage hingewiesen, konkretisierte er, dass er "den Abbruch eines überkommenen zivilisierten Zusammenlebens" zwischen Deutschen und Juden gemeint habe (S. 12). Der Holocaust wird somit nicht als intentionaler Massenmord von Deutschen an Juden wahrgenommen, sondern als Ende der kulturellen Annäherung von Juden an die Deutschen.
Ob die jüdische Geschichte ein eigenes (nationales) Narrativ habe oder als Teil der Nationalgeschichtsschreibungen anderer Völker zu sehen sei, bildet innerhalb der modernen jüdischen Historiographie seit ihrer Entstehung einen Gegenstand heftiger Polemik.[3] Dabei stehen sich die ideologischen Positionen von Nationaljudentum bzw. Zionismus und liberalen, assimilationsorientierten Kreisen gegenüber. Wie gezeigt, fassen die Herausgeber des vorliegenden Bandes Juden aber hauptsächlich funktionell in ihrer Wechselbeziehung zu Deutschen bzw. in ihrer Annäherung an die deutsche Kultur auf.
Angesichts der einseitigen Perzeption mag es nicht überraschen, wenn Ferdinand Seibt in seiner 1000 Jahre umfassenden Übersicht über die jüdische Geschichte Mittel- und Osteuropas die Nichtexistenz eben dieser Geschichte proklamiert. Die Annahme eines autonomen jüdischen Narrativs widerspreche den historischen Tatsachen, weil "die Juden jeweils polnische, russische, österreichische, tschechische oder deutsche Untertanen" gewesen seien und die politischen Schicksale jener Völker geteilt hätten (S. 27). Juden sollen also nicht sonderbehandelt, sondern im Rahmen der allgemeinen Geschichte abgehandelt werden.
Wenn Juden nicht als handelnde Subjekte ihrer eigenen Geschichte betrachtet werden, erübrigt sich ein autonomer Fachbereich für Jüdische Geschichte. Dadurch scheint die Entscheidung der Herausgeber gerechtfertigt, jüdische Themen ohne Hinzuziehung entsprechender Fachleute zu diskutieren. Abgesehen von theoretischen und/oder ideologischen Erwägungen zur Position der jüdischen Geschichte im allgemeinen Fächerkanon, zeugt aber gerade Seibts Beitrag von der Notwendigkeit, der zunehmenden Spezialisierung in der Forschung Rechnung zu tragen. Zahlreiche Fehler und Ungenauigkeiten in Seibts Geschichtskonstruktion (der Siedlungsschwerpunkt der Juden lag in der Antike nicht im Weströmischen Reich, wie Seibt behauptet; "Judenbischof" ist kein Titel innerhalb der religiösen jüdischen Hierarchie, sondern eine von der christlichen Obrigkeit verwendete Bezeichnung für Rabbiner oder Gemeindevorsteher; etc.) hätten sich durch Konsultation der richtigen Lexika und Handbücher leicht vermeiden lassen.
Mangelnde Kenntnis der modernen Forschungsergebnisse und Diskurse im Bereich Jüdischer Geschichte charakterisiert viele der sonst sehr divergenten Beiträge (neben Hecker und Seibt besonders die von Gyemant, Turczynski, Varga, Born). Ein weiteres Problem ergibt sich durch die Unkenntnis oder unzureichende Miteinbeziehung innerjüdischer Quellen, vor allem solcher in jüdischen Sprachen (konkret: Hebräisch, Jiddisch, Deutsch in hebräischen Buchstaben). Dies verflacht den polyphonen jüdischen Chor zur Monophonie und führt im Extremfall zum völligen Verstummen der jüdischen Stimme. Ein Beispiel dafür liefert Ladislau Gyemant, der in seinem Beitrag die Beziehungen zwischen Juden und Sachsen in Siebenbürgen nachzeichnen will. Was Gyemants akribische Analyse der (nichtjüdischen) deutschsprachigen Presse illustriert, ist jedoch lediglich das Judenbild der nichtjüdischen Gesellschaft. Denn die jüdische Seite kommt in dieser Studie nicht zu Wort.
Andererseits kann das (ungewollte) Ausblenden eines bedeutenden Teils der jüdischen Quellen die Perpetuierung von Mythen zur Folge haben. Emanuel Turczynskis Versuch, die "Langzeitwirkungen der deutsch-jüdischen Kulturgemeinschaft in der Bukowina" darzustellen, stützt sich hauptsächlich auf jüdische Quellen in deutscher Sprache. Die von stark akkulturierten Kreisen verfassten Zeugnisse zeichnen sich im Allgemeinen durch eine kritische bis ablehnende Einstellung zu Tradition und jüdisch-nationalen Standpunkten aus. Dies ermöglicht Turczynskis Schlussfolgerung, dass es sich bei der deutsch-jüdischen Kulturgemeinschaft um eine "endogene, aber durch den Geist der Aufklärung beeinflusste Haltung" handle (S. 49).
Insgesamt beschränkt sich die überwiegende Mehrheit der AutorInnen (meist ohne expliziten Hinweis) auf stark akkulturierte Segmente innerhalb der jüdischen Bevölkerung. Die Stimme des traditionellen Judentums bleibt weitgehend ungehört. Das daraus entstehende Bild ist notgedrungen ein einseitiges.
Eine löbliche Ausnahme bildet Inge Blanks Portrait von Kubi Wohl, eines erst auf Deutsch und später auf Jiddisch schreibenden Dichters aus der Bukowina. Durch Fokussierung auf das jiddische Element gelingt ihr eine ausgewogene Darstellung der Konvergenz und Dissonanz zwischen jüdisch-deutscher und jiddischer Kultur und schließlich auch der Beziehung zwischen Juden und Deutschen. Peter Varga dagegen vergibt die Chance auf einen ähnlich differenzierten Vortrag bei seiner Auseinandersetzung mit deutschsprachigen Schriftstellern in Budapest um 1900. Die Abhandlung endet genau dort, wo sie interessant werden könnte. Nämlich wenn Varga auf die Rolle der Juden als Vermittler zwischen der deutschen und der ungarischen Literatur bzw. Kultur zu sprechen kommt. Ebenso wenig befriedigt die dritte literaturwissenschaftliche Studie von Jürgen Born über deutsch-jüdische Schriftsteller in Prag zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ihre Erkenntnisse gehen nicht wesentlich über die gängigen Darstellungen in Handbüchern und Lexika hinaus.
Auf unterschiedliche Weise verteidigen Leszek Hondo, Jürgen Hensel und Vera Leininger die Juden Westgaliziens, Kongresspolens bzw. Böhmens gegen die Anklage der jeweiligen Nationalbewegungen, in einer slawischen Umgebung als germanisierendes Element gewirkt zu haben. Hondo und Leininger bedienen sich der Theorie der sekundären Akkulturation, wie Hillel Kieval sie bereits für Böhmen dargelegt hat.[4] Der primären Akkulturation an die deutsche Kultur und Sprache ab Ende des 18. Jahrhunderts folgt demnach in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine weitere, die durch den Aufschwung der slawischen Nationalbewegungen und demographische Entwicklungen bedingt ist. Wie Kieval, betonen beide Autoren auch die Rolle des Zionismus, der seit Beginn des 20. Jahrhunderts einen "dritten Weg" eröffnet hatte. Hensel dagegen richtet sein Augenmerk auf verschiedene Konnotationen, die "Deutsch" im jüdischen Kontext in Kongresspolen angenommen hatte. Mehr als die Sprache bezeichnete es eine bestimmte Kultur und Kleidung, die für die traditionelle jüdische Gesellschaft Polens zum Synonym für Aufklärung geworden war.
Jürgen Hensel, der sich explizit gegen die Konzeptionen der Herausgeber abgrenzt, betont auch, dass schwerlich von einer deutsch-jüdischen Symbiose, ja kaum von (positiven) Wechselbeziehungen die Rede sein könne. Diese Einschätzung teilt er mit Desanka Schwara, die Galizien um 1900 analysiert. Schwara charakterisiert die so genannte deutsch-jüdische Symbiose als einseitige Liebesbeziehung akkulturierter Juden zur deutschen Kultur und stellt die entscheidende Frage, welche Repräsentativität diesem Segment innerhalb der jüdischen Bevölkerung zukommt. Leider bleibt die Frage, wie auch viele andere, unbeantwortet. Trotz interessanter Ansätze und Quellen (Berichte jüdischer Hilfsorganisationen und Tagebücher jüdischer Jugendlicher) fehlen dem Beitrag klarer Aufbau und Aussagen.
Gänzlich aus dem Rahmen fallen: Die thematisch interessante linguistische Studie von Anna Verschik über die gegenseitige Beeinflussung von Baltendeutsch und kurländischem bzw. estnischem Jiddisch; Ruth Leiserowitz' Analyse von Lebensgeschichten jüdischer Immigranten in Ostpreußen, deren Beziehung zum Thema des Bandes nicht ganz einsichtig ist; sowie die fast 100-seitige statistisch-demographische Studie von Josef Wolf über deutsch-jüdische Kontakträume in den Ländern der ungarischen Krone, speziell in Temesvar. Neben extremen Divergenzen bezüglich Quellen und Methode sei auch auf den stark unterschiedlichen Umfang der einzelnen Beiträge hingewiesen, der zwischen 8 und 98 Seiten schwankt. Insgesamt erweckt der Band damit den Eindruck der Uneinheitlichkeit und mangelnder Redaktion.
Obwohl ein Teil der Kontribuenten die problematischen Konzeptionen der Herausgeber explizit oder implizit unterlaufen hat, kam nur in Ausnahmefällen ein Dialog zwischen deutsch(sprachig)er und jüdischer Geschichtsschreibung zustande. Ein paternalistischer Monolog über das Judentum kann weder der Pluralität des Judentums noch seiner Erforschung gerecht werden. Der vorliegende Band hat die Erwartungen an ein spannendes Thema damit nicht erfüllt, und die Heinrich-Heine-Universität die Chance auf einen deutsch-jüdischen Dialog vergeben.
Anmerkungen:
[1]. Jacob Katz, Tradition and Crisis: Jewish Society at the End of the Middle Ages (New York: Free Press of Glencoe, 1961), hebräische Erstausgabe 1958, deutsche Ausgabe Tradition und Krise. Der Weg der jüdischen Gesellschaft in die Moderne (München: Beck, 2002).
[2]. Eine Übersicht über die Debatte bietet Jonathan Frankel, "Assimilation and the Jews in 19th Century Europe: Towards a New Historiography?", Jonathan Frankel and Steven J. Zipperstein, eds., Assimilation and Community: The Jews in 19th Century Europe (Cambridge: Cambridge Univ. Press, 1992) S. 1-37.
[3]. Vgl. Michael A Meyer, "Streitfragen der zeitgenössischen jüdischen Historiographie", Jüdische Geschichtsschreibung heute. Themen, Positionen, Kontroversen. Ein Schloss-Elmau-Symposium, hrsg. v. Michael Brenner and David N. Myers (München: Beck, 2002) S. 36-43.
[4]. Hillel Kieval, The Making of Czech Jewry: National Conflict and Jewish Society in Bohemia, 1870-1918 (Studies in Jewish History, New York et al.: Oxford Univ. Press, 1988); ders., Languages of Community: The Jewish Experience in the Czech Lands (Berkeley et al.: Univ. of California Press, 2000).
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Citation:
Louise Hecht. Review of Hecker, Hans; Engel, Walter; Hrsg., Symbiose und Traditionsbruch: Deutsch-JÖ¼dische Wechselbeziehungen in Ostmittel- und SÖ¼dosteuropa (19. und 20. Jahrhundert).
HABSBURG, H-Net Reviews.
October, 2003.
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