Präsenz: ausstellen, erfahren, erforschen. Marbach a.N.: BMBF-Projekt „wissen&museum. Archiv-Exponat-Evidenz“; Thomas Thiemeyer, Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, 29.03.2012-30.03.2012.
Reviewed by Felicitas Hartmann
Published on H-Soz-u-Kult (June, 2012)
Präsenz: ausstellen, erfahren, erforschen
„Waschrituale des Evidentmachens“, nannte Helmut Lethen (Wien) die musealen Umgangsweisen mit Objekten auf dem Weg zur Ausstellung und wies damit auf den konstruktiven Charakter von Präsenzerscheinungen hin. Das vom BMBF geförderte Projekt „wissen&museum. Archiv – Exponat – Evidenz“ prüfte auf seiner Abschlusstagung die Brauchbarkeit des Begriffs „Präsenz“ zur Beschreibung der Transferprozesse von Wissen im Museums- und Ausstellungsraum. Im Rahmen des Projekts erarbeiteten die Mitarbeiter/innen Felicitas Hartmann, Yvonne Schweizer und Thomas Thiemeyer (alle Tübingen) in Kooperation mit dem Deutschen Literaturarchiv die Ausstellung „1912. Ein Jahr im Archiv“. Neben dieser kuratorischen und damit praxisnahen Tätigkeit entwickelten die Mitarbeiter/innen im Projektverbund einzelne Forschungsinteressen und wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten aus dem museologischen Bereich. Die Tagung stellte grundlegende Fragen zu den Erzeugungs- und Erfahrungsmodi des Phänomens und hatte es sich zum Ziel gesetzt, dessen deskriptive Grenzen zu erforschen. Vier Themenblöcke, die den vier im Gesamtprojekt bearbeiteten Teilprojekten entsprechend „Materialien“, „Bilder“, „Besucher“ und „Räume“ der Literatur überschrieben waren, fassten die jeweiligen Schwerpunkte der Projektpartner – Deutsches Literaturarchiv Marbach, Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Kunsthistorisches Institut und Institut für Wissensmedien (alle Tübingen) – zusammen.
Anke te Heesen (Berlin) moderierte den ersten Themenblock „Materialien“, der zwei selbstreflexive Vorträge über die Präsenzerzeugung mit literarischen Archivalien und Alltagsgegenständen von Dichtern und Autoren im Ausstellungsraum umfasste. Der Fokus lag auf der Sichtbarmachung der Übersetzungsvorgänge vom Archiv- zum Ausstellungsobjekt. FELICITAS HARTMANN (Tübingen) stellte zunächst die Konzeption der Sonderausstellung „1912. Ein Jahr im Archiv“ vor, die nach den Präsenzeffekten eines Jahres fragt und bis Ende August im Literaturmuseum der Moderne gezeigt wird. Hartmann erläuterte, wie methodisch durch ein „stimmungsorientiertes Lesen“ zeitspezifische Wahrnehmungsmuster, Stimmungen und Atmosphären mit den schriftlichen Archivalien erzeugt und als Präsenzeffekte im Ausstellungsraum sichtbar gemacht werden können. Ihr Begriffsverständnis orientierte sich an Termini von Hans Ulrich Gumbrecht (Stimmung), Gernot Böhme (Atmosphäre) und Gottfried Korff (Dingbedeutsamkeit). Der zweite Teil von Hartmanns Vortrag beleuchtete aus ethnographischer Perspektive Praktiken der Werkkonstituierung am Beispiel der Neugestaltung des Jünger-Hauses in Wilflingen. Charakteristisch für die „Wilflinger Sedimente“ sei es, dass sie zwischen Leben und Werk des Autors changierten. Mit einem Blick auf die Akteure zeigte sie am Beispiel der Jüngerschen Sanduhren, wie durch eine De- und Rekontextualisierung von Objekten aus dem Wohnbereich Jüngers eine „Verwerkung“ betrieben werde.
CHRISTIANE HOLM (Weimar/Halle) stellte die derzeit im Schiller-Museum in Weimar gezeigte Sonderausstellung „Weimarer Klassik. Kultur des Sinnlichen“ vor, die Kulturpraktiken der Weimarer Klassik hinsichtlich ihres Potenzials zur Präsenzerfahrung befragt und die Möglichkeiten ihrer Präsentation auslotet. Inspiriert von Johann Gottfried von Herders Verständnis vom Tastsinn als Leitsinn, Johann Wolfgang von Goethes „Anschauender Erkenntnis“, nach welcher sich die Idee von einem Gegenstand in der Wahrnehmung desselben zeige, und Friedrich Schillers Plädoyer für die Sinnlichkeit, setze die Ausstellung bei den Dingen des Alltags und den goethezeitlichen Kulturpraktiken des Wohnens und des Sammelns in ihrer Verknüpfung mit dem Schreiben an. Holm zeigte den kuratorischen Zugang über zeitgenössische Interieurliteratur auf, anhand derer sich Wahrnehmungsrahmungen rekonstruieren lassen: die sinnlich-sittliche Wirkung der Farbe, flexible Präsentationsweisen von Goethes Sammlungsstücken und das Kopieren der alten Meister als „Schule der Wahrnehmung“ sollen hier als Möglichkeiten von ästhetischer Erfahrung mit zeitlicher Distanz präsentiert und gleichzeitig nachvollziehbar gemacht werden. Gestalterisch wurde das Konzept unter anderem mit minimalistischen Glasrekonstruktionen der damaligen Möbel umgesetzt, die nun als Vitrinen fungieren.
Den zweiten Themenblock, der sich der Omnipräsenz von (bewegten) Bildern im Ausstellungswesen und ihrer Rolle bei der Provokation von Evidenz widmete, moderierte BARBARA LANGE (Tübingen). Hierbei konnten grundlegende Fragen zur Definition von Präsenz in Relation zum Kunstverständnis gestellt werden. So wurde etwa die Archivierbarkeit medialisierter Präsenzeffekte eingehend problematisiert. YVONNE SCHWEIZER (Tübingen) verglich die Präsenzerzeugung durch apparativ bewegte Bilder in Ausstellungen. Als erstes Beispiel diente ihr Nam June Paiks Ausstellung „Exposition of Music. Electronic Television“. Paik präsentierte darin unter anderem 13 Fernseher mit Störbildern und Störgeräuschen. Schweizer kontrastierte diese Ausstellungs-Präsentation aus dem Jahr 1963 mit der Sound-Kunst futuristischer Künstler um 1912. Während die frühen avantgardistischen Künstler die Übersetzung von Sinneseindrücken in der Kunst zum Ziel hatten und ihre Ästhetik dem Verstehen gewidmet war, verlegte sich Paik ganz auf die Herstellung von Präsenzeffekten, die sich konsequent einer Sinnzuschreibung verweigerten. Schweizer zeigte, dass er sich dabei alltagsnaher Erlebnisräume bediente, die durch Verdunklung und mit penetranter Dauerbeschallung die Sinne des Betrachters überwältigen sollten. Die Referentin verwies auf den Präsenzbegriff Dieter Merschs, wonach Präsenz durch sinnliches Erleben hergestellt wird. Im erbrachten Vergleich sei eine Entwicklung in der modernen Kunst abzulesen, die Bedingungen sinnlicher Wahrnehmung im Kunstwerk explizit zu machen.
BARBARA ENGELBACH (Köln) betrachtete in ihrem Vortrag Medienkunstinstallationen als Aufführungskünste und spiegelte den künstlerischen und kuratorischen Umgang mit bewegten Bildern im Ausstellungsraum. Sie problematisierte die weitverbreitete Annahme, dass Filme selbsterklärend seien und deshalb oft unkommentiert im Museum eingesetzt würden. Ausstellungen hätten sich seit den 1970er-Jahren immer mehr zur Installationsfläche gewandelt, deren eigene räumliche Situation von Museen sowie Künstlern aufmerksam mitgedacht werden müsse. Während sich angesichts von Nam June Paiks Arbeit „Brandenburger Tor“ beim Betrachter körperliche Bewusstwerdung durch Überforderung einstelle, ginge es im aktuellen Einsatz von Film und Video, etwa bei Renee Green, Edgar Arceneaux oder Suchan Kinoshita, um die Dokumentation von Geschichtlichkeit. Die zeitgenössischen Künstler machten Aussagen über Gebrauchszusammenhänge von Medien in der modernen Alltagskultur, so etwa in Renée Greens Arbeit „Partially Buried in Three Parts“. Ihre Werke seien als Reaktion auf Fredric Jamesons Forderung nach einer „subjektiven Kartographie“ zu interpretieren, die sich in den Ausstellungskontext übersetze.
Heike Gfrereis (Marbach) führte in den Abendvortrag von HELMUTH LETHEN (Wien) ein. Lethen gab drei Beispiele für Präsenz im Museum: ein skeptisches, ein unterkühltes und ein verspätetes. Die Skepsis bezüglich der Authentizität von Museumsobjekten zeige sich besonders gut in der mangelhaften Evidenz der Abdrücke in „5 knees of famous artists” von Bruce Naumann. „In der Kühlkammer weißer Wissbegierde“ lagerten Objekte, die erst mit der Loslösung aus dem Kontext eine „taktile Präsenz“ erhielten. Durch „Waschrituale des Evidentmachens“ würden sie für die Museumsausstellung aufbereitet. Lethen fokussierte damit auf die Präsenzerzeugung als einen aktiven Prozess handelnder Akteure, durch deren Hände die Objekte gingen. Die Performance „Imponderabilia“ von Marina Abramović/Ulay diente Lethen dabei als zweites, anschauliches Beispiel der „verspäteten“ Präsenz. Präsenzeffekte stellten sich nämlich bei dieser Performance erst zeitlich verzögert beim Betrachten des zur Dokumentation erstellten Videos ein. Lethen konstatierte hieran drei Sehnsüchte: die Sehnsucht nach Spur, die nach Dingen außerhalb des „Kühlraums“ des Museums und die Sehnsucht nach Berührung, die nur im Nachhinein gestillt werden könne. Diese Sehnsüchte erzeugten eine ontologische Unruhe und harrten deren Befriedigung. In diesem Spannungsfeld entstünde Präsenz, wie etwa im von Roland Barthes formulierten Dilemma zwischen der Erhaltung und gleichzeitiger Mystifizierung eines Objekts und dessen Durchdringung bei gleichzeitiger Zerstörung.
Der dritte Themenblock „Besucher“ drehte sich um die Modi des Museumsbesuchs und wurde von Stephan Schwan (Tübingen) moderiert. Hier standen die Vor- und Nachteile der technischen Erhebungsmethoden im Vordergrund. KIRA EGHBAL-AZAR (Tübingen) stellte die Methodik und die Ergebnisse ihres kognitionswissenschaftlichen Teilprojektes zur Besucherforschung vor. Im Fokus standen das Verhältnis der Kuratorenintention zum tatsächlichen Besucherverhalten und zu den jeweiligen Aneignungspraktiken. Mit den Methoden der kognitiven Ethnologie und Psychologie untersuchte sie die Marbacher Dauerausstellung „nexus“ und die Sonderausstellung „1912“. Ausgehend von der Konzeption, die ihren Fokus auf die Materialität der Objekte gerichtet und diese antisemantisch gelegt hat, beobachtete Eghbal-Azar das Verhalten von Ausstellungsbesuchern mit und ohne den multimedialen Ausstellungsführer M3. Sie nahm eine „Kartierung der Aufmerksamkeit“ vor, indem sie ein mobiles „Eye-Tracking“ Verfahren anwandte. Das sogenannte „cued retrospective reporting“ sah vor, dass die Videoaufnahmen des Aussstellungsbesuchs mit den markierten Bewegungen des Auges später vom Besucher kommentiert wurden. Auf diese Weise gelang es ihr, Bewegungsmuster von Ausstellungsbesuchern aufzuzeichnen. Die Vorteile des „Eye-Tracking“ lägen in der Möglichkeit, Hypothesen zu generieren, gleichzeitig sei diese neue Methode allerdings zeitaufwändig und teuer. Zudem stellte Eghbal-Azar die Auswertung des mobilen Ausstellungsführers M3 vor: Besucher mit M3 gingen tendenziell weitere Wege und verweilten länger in der Ausstellung. Bei der Objektauswahl durch die Besucher spielten vor allem ihre Platzierung im Raum, ihre Lage in der Vitrine, ihre materiellen Eigenschaften (Größe) und die Bekanntheit des Autors eine große Rolle. Texte zu Handschriften würden öfter aufgerufen als solche zu Drucken. Eghbal-Azars Ergebnisse werden in die geplante Überarbeitung der M3-Menüführung einfließen.
STEVE YALOWITZ (Anapolis, USA) gab einen Überblick über methodische Möglichkeiten und Grenzen der Besucherforschung. Vom so genannten „Timing and Tracking” profitierten mittlerweile das Qualitätsmanagement und die Öffentlichkeitsarbeit der meisten Museen und Unterhaltungsparks in den USA. Erste wissenschaftliche Forschung zur Lenkung der Besucherbewegungen gab es dort bereits in den 1920er-Jahren. Er bemängelte allerdings, dass sich Museumskuratoren noch immer auf die damaligen Erkenntnisse stützen, etwa der, dass sich die meisten Besucher im Ausstellungsraum nach rechts wendeten, wenn kein Objekt sie unmittelbar anziehe. Yalowitz präsentierte aktuelle Statistiken zu den beliebtesten Ausstellungsattraktionen, etwa große oder bekannte Objekte, interaktive Computerinstallationen oder Mitmachstationen. Populäre Methoden der Datenerhebung nutzten GPS, „Wristband-Studies” oder „Eye-Tracking”. Für eine möglichst aussagekräftige Auswertung der erhobenen Daten bestünde die Herausforderung darin, die technische Bedingtheit der Realitäten mitzudenken.
Mit konsequent anthropologischer Perspektive dachte THOMAS WIDLOK (Nijmegen, NL) über die Anwendbarkeit der „optimal foraging theory“ und des „general value principle“ auf die Museumsforschung nach, die einen Topos vor allem der amerikanisch orientierten museologischen Forschung darstellt. Er stellte die Frage, wie ergiebig der Vergleich von Museumsbesuchern mit Wildbeutern sei. Unterschiede bestünden nicht nur in den Sammlungsweisen und ihren Motivationen, sondern auch in den Vorstellungen von Präsenz. Skepsis an der Aussagekraft dieses Strukturvergleichs sei seiner Meinung nach durchaus angebracht. Erhellend war der Vergleich der wissenschaftlichen Herangehensweise beider Richtungen, die durchaus Ähnlichkeiten aufweisen.
Der dritte Block der Tagung, moderiert von Bernhard Tschofen (Tübingen), war der Modellierbarkeit von Räumen und ihren Fähigkeiten zur Wissensvermittlung gewidmet. THOMAS THIEMEYER (Tübingen) beschäftigte sich in diesem Zusammenhang mit dem Begriff des „gestimmten Raums“ und dem Verhältnis von Präsenz und Ausstellungsraum. Die Museumsausstellung fungiere als Ort der Präsenzerfahrung, indem sie die ästhetische Wahrnehmung von Objekten im Raum ermögliche, Wahrnehmung und Deutungen lenke. Thiemeyer stellte drei interdependente Modi der Präsenz heraus: die Atmosphäre, die er mit der Raumstimmung gleichsetzte, die Anordnung der Dinge (Platzierung) innerhalb der Ausstellung und die darüber erfolgende Aufmerksamkeitslenkung sowie die implizierte museale Deutung der Dinge. Der Zustand des Besuchers und der jeweilige Raumeindruck stünden im „gestimmten Raum“ in Wechselwirkung zueinander. Die Dinge als Träger von Stimmungen und ihre Beziehungen zueinander prägten somit den Ausstellungsraum. Der Präsenzbegriff erweise sich innerhalb dieser Überlegungen brauchbar für das Verständnis einer Ausstellung als Erfahrungsraum.
In der abschließenden Podiumsdiskussion mit HEIKE GFREREIS (Marbach), ANKE TE HEESEN (Berlin), BARBARA LANGE und STEPHAN SCHWAN (beide Tübingen) fassten die Teilnehmer ihre fachspezifischen Kernpunkte zusammen: die Literaturwissenschaft wollte die epistemischen Potenziale des Archivs und der Archivalien herausfordern, die Wissenschaftsgeschichte bzw. Empirische Kulturwissenschaft interessierte sich für die institutionelle Interaktion von Archiv und Museum und die Versprachlichung von Ausstellungsprozessen, die Kunstgeschichte konnte ihren Kunstbegriff von einem neuen Standpunkt aus hinterfragen und präziser vom Bildbegriff trennen und die Kognitionswissenschaft hat sich in der Besucherforschung mit neuen Methoden etabliert.
Nach Abschluss des Projektes bestünde Bedarf die museumsrelevanten Begriffe weiter zu präzisieren, um den Austausch über Ausstellungspraktiken zu erleichtern. Zudem böte das Verhältnis von materieller Kultur und Ausstellungsraum interessante weitergehende Fragen. Wünschenswert wäre außerdem die kognitionswissenschaftliche Erhebung des Besucherverhaltens von „1912“, da auf diese Weise der vollständige Weg einer Ausstellung von der Konzeption bis zur Rezeption hätte verfolgt werden können.
Konferenzübersicht:
Begrüßung Ulrich Raulff
Grußwort Volker Schütte
Heike Gfrereis: Die Gegenwart vor Ort. Ein Rundgang durch das Literaturmuseum der Moderne zur Einführung
Sektion 1: Materialien (Moderation Anke te Heesen)
Felicitas Hartmann: Das präsentierte Werk. Museale Praktiken der Werkkonstituierung am Beispiel Ernst Jünger
Christiane Holm: »im Gespräch mit den Dingen«. Zum Konzept der Ausstellung Weimarer Klassik. Kultur des Sinnlichen
Sektion 2: Bilder (Moderation Barbara Lange)
Yvonne Schweizer: Flimmern, Rauschen, Rattern. Präsenzerzeugung durch bewegte Bilder im Ausstellungsraum
Barbara Engelbach: Medienkunstinstallationen als Aufführungskünste
Helmuth Lethen: Vom Wunder der Präsenz
Sektion 3: Besucher (Moderation Stephan Schwan)
Kira Eghbal-Azar: Transformationsprozesse im Literaturmuseum der Moderne. Besucherforschung aus kognitionswissenschaftlicher Perspektive
Steve Yalowitz: The promise and reality of using technology to record museum visitor behavior
Thomas Widlok: Wechselblick. Ausstellung soweit das Auge reicht
Führung durch die Ausstellung 1912
Sektion 4: Räume (Moderation Bernhard Tschofen)
Thomas Thiemeyer: Der gestimmte Raum. Zum Verhältnis von Präsenz und Ausstellungsraum
Tagungsfazit: Podiums- und Abschlussdiskussion
Moderation: Bernhard Tschofen
Heike Gfrereis, Anke te Heesen, Barbara Lange, Stephan Schwan
If there is additional discussion of this review, you may access it through the network, at: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/.
Citation:
Felicitas Hartmann. Review of , Präsenz: ausstellen, erfahren, erforschen.
H-Soz-u-Kult, H-Net Reviews.
June, 2012.
URL: http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=36585
Copyright © 2012 by H-Net, Clio-online, and the author, all rights reserved. This work may be copied and redistributed for non-commercial, educational purposes, if permission is granted by the author and usage right holders. For permission please contact H-SOZ-U-KULT@H-NET.MSU.EDU.


