Die Bildlichkeit symbolischer Akte. Münster: Sonderforschungsbereich 496: Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme vom Mittelalter bis zur französischen Revolution, 10.10.2007-12.10.2007.
Reviewed by Ines Kalka
Published on H-Soz-u-Kult (January, 2008)
Die Bildlichkeit symbolischer Akte
„Symbolische Kommunikation hat einen ausgeprägt visuellen Charakter.“ Diese Feststellung war Ausgangspunkt der dritten internationalen Tagung des Sonderforschungsbereichs 496 mit dem Titel „Die Bildlichkeit symbolischer Akte“ vom 10. bis zum 12. Oktober 2007 in Münster. Als interdisziplinärer Kongress diente sie zugleich der wissenschaftlichen Vorbereitung der Ausstellung „Spektakel der Macht. Rituale im Alten Europa 800-1800“, die vom 21. September 2008 bis zum 4. Januar 2009 im Kulturhistorischen Museum Magdeburg stattfinden wird.
In ihrer Einführung bewertete BARBARA STOLLBERG-RILINGER (Münster) den performativen Charakter von Bildern, die nicht nur darstellen, sondern auch bewirken, als zentrale Kategorie und betonte damit die medialen Wechselwirkungen zwischen Bildern und symbolischen Akten. Den Veranstaltern ging es vor diesem Hintergrund im Wesentlichen um drei Dimensionen der Bildlichkeit symbolischer Akte: Die bildliche Qualität symbolischer Akte selbst, die Funktion von materiellen Bildern in symbolischen Akten sowie deren Verbildlichung.
Dem bildlichen Charakter symbolischer Akte gingen auf jeweils unterschiedlichen Gebieten GERD ALTHOFF (Münster) und THOMAS LENTES (Münster) nach.
Althoff stellte die Bilder der mittelalterlichen Historiografie in den Mittelpunkt seines Vortrags. Ausgehend von der Feststellung, dass früh- und hochmittelalterliche rituelle Akte lediglich über den Umweg der Beschreibung greifbar sind, führte Althoff anhand von drei Beispielen die Darstellungstechniken vor Augen, mit denen die Chronisten Rituale sprachlich virtuos inszenierten und interpretierten, ihnen also eine neue Bildlichkeit verliehen. Die Autoren vermitteln auf diese Weise Einblicke in die Sehgewohnheiten der Zeitgenossen und dies erlaubt den Schluss, dass die sprachlich erzeugten Bilder auf ein Publikum zielten, dessen Wahrnehmung für solche symbolischen Akte nicht nur geschärft war, vielmehr wurden diese Bilder aufgrund des eigenen symbolischen Handelns auch verstanden.
Der Frage nach dem Verhältnis von Ritual und Bild im Kontext der Messauslegung des Mittelalters ging Lentes in seinem Vortrag nach. Als Bezugspunkt diente ihm dabei vor allem das Rationale divinorum officiorum des Durandus. Im Gegensatz zur verbreiteten Interpretation der Messe als Aufführung der Passion Christi deutete Lentes die Messe als Bild. Ein ritueller Umgang mit Bildern innerhalb der Messe hingegen war nicht vorgesehen. Stattdessen fanden alle inszenatorisch ‚theatralischen’ Elemente vor oder nach der eigentlichen Messliturgie ihren Platz. Auch der Umstand, dass bildliche Darstellungen von Messritualen über das Bildsujet der Gregormesse hinaus keine nennenswerte Verbreitung gefunden haben, stützte seine These von der Messe selbst als Bild.
Das Verständnis von Kunstwerken als symbolische Akte, die bestimmte repräsentative, politische oder memoriale Ansprüche vermitteln, legten HENRY MAYR-HARTING (Oxford), PHILIPPE BORDES (Lyon), CARSTEN-PETER WARNCKE (Göttingen), DOROTHEE LINNEMANN (Münster), JÖRG JOCHEN BERNS (Marburg) und JÜRGEN HEIDRICH (Münster) ihren Ausführungen zugrunde.
Einen Anstoß für die Auseinandersetzung mit der bildlichen Repräsentation von Herrschaft lieferte Mayr-Harting mit seinem Vortrag über die (Selbst-)Darstellungen Ottos III. und Heinrichs II. in der Buchmalerei. Die untersuchten Evangelien zeigen ihre Besitzer in unterschiedlicher Weise, die die jeweilige politische Herrschaftssituation reflektiert. Hinzu kommt ein stark divergierender pragmatischer Umgang mit den Prachthandschriften: Mangelnde herrschaftliche Anerkennung kompensierte Heinrich II. durch bildliche Inszenierung und öffentliche Präsentation der Handschrift, während Otto III. die Betrachtung des Buches auf eine intime Leserschaft einschränkte. „Pictorical symbolism and public communication“ wurden zu Werkzeugen der Herrschaftsdarstellung.
Bordes widmete sich dem „Portrait in Armor“ in der Zeit von Ludwig XIV. bis Ludwig XVI. und ging der sich wandelnden Botschaft nach, die dieses Bekleidungsstück im aristokratischen Porträt kannte. Als Symbol der Vergangenheit und des aristokratischen Selbstverständnisses büßte die Rüstung diese Bedeutung mit der Idee des grande homme indes ein. Durch das „Porträt in mythologischer Travestie“ wurde der vormalige Typus darüber hinaus nahezu persifliert.
Pointiert referierte Warncke über die „Bildpropaganda der Reformationszeit“. Er erläuterte die Bildstrategien und -konzepte, mit denen die Reformation das Flugblatt als Instrument der politischen Polemik nutzte. Die ausgewählten Bilder aus der Druckgrafik des 16. Jahrhunderts illustrierten demnach nicht nur den Text, sondern entfalteten mit visuellen Mitteln wie zum Beispiel der Antithese oder dem Spiel mit der vermeintlichen Authentizität eine eigene, dem Text überlegene Wirkung.
Vor dem Hintergrund des berühmten Gemäldes „Beschwörung auf den spanisch-niederländischen Frieden im Jahr 1648“ von Gerard ter Borch beschäftigte sich Linnemann mit dem Bild des gesandtschaftlichen Zeremoniells in der Frühen Neuzeit. Die Historikerin ergänzte die in der Forschung verbreitete Auffassung einer Zäsur in der Entwicklung des Kongressbildes seit 1648 und begründete einen Wandel dieses Bildtypus ab 1700. Anhand weiterer Bildbeispiele wie der „Somerset House Conference“ (1604/London, National Portrait Gallery) konnte darüber hinaus eine in den Darstellungen dominante Selbstrepräsentation der Gesandten jenseits der Repräsentation der Herrschaftsträger festgestellt werden.
Berns setzte sich in seinem Abendvortrag mit dem Typus des Schreckbildes in der Frühen Neuzeit auseinander. Er verfolgte dabei die These, dass nicht das Bild des Erschreckten oder des Erschreckenden als Schreckbild zu bezeichnen sei, sondern nur das Schreckliche selbst, sich das Schreckbild also durch seine sinnliche Unmittelbarkeit auszeichne. Die Frage nach möglichen Kompensationsstrategien für dieses medientechnische Problem versuchte Berns einerseits mit dem Verweis auf das narrative Verfahren, die Einbindung des Schrecklichen also in eine Erzählung, andererseits mit der Untersuchung des als kinästhetisches Verfahren bezeichneten Vorgehens zu beantworten.
Der Musikwissenschaftler Heidrich ging in seinem Vortrag der Frage nach, in welchem Verhältnis in den Bildkünsten dargestellte Notate zu anderen Bildelementen stehen. Dabei veranschaulichte er die große Bandbreite der Möglichkeiten. Anhand einer von Jan Sadeler gestochenen Bildmotette aus der Zeit um 1550/1560 prüfte er die These, ob bei diesem Bildtypus, der drei Elemente, nämlich das Motetten-Notat, eine Musizierszene und einen Text, miteinander vereint, das Prinzip der Emblemata umgesetzt sein könnte.
Den Wechselwirkungen zwischen der visuellen Qualität ritueller Akte und den dabei eingesetzten Bildern widmeten sich die Vorträge von BIRGIT FRANKE (Dortmund), CHRISTINE TAUBER (Bonn) und HANS-ULRICH THAMER (Münster).
Ausgangspunkt des Vortrags von Franke war die Ergänzung des üblichen Spektrums von spätmittelalterlichen Kunstwerken im Kontext symbolisch-expressiver Bildumgangsspiele um eine Vielzahl von Alltags- und Luxusobjekten an französisch-burgundischen Höfen. Tapisserien, Tischaufsätze, Schmuck, elfenbeinerne Objekte der Kleinkunst wie Kämme und Spielbretter erlaubten als Bildträger von figürlichen Szenen eine Überblendung mit der realen Welt und schufen damit eine zirkuläre Beziehung von Fiktion und Realität. Diese durch Bilderwelten geschaffenen Erzählräume waren nicht nur im höfischen Liebesdiskurs verortet, vielmehr wurde mit ihnen symbolhaft Politik betrieben.
Tauber untersuchte die zeremonielle Nutzung der Grande Galerie im Schloss Fontainebleau. Sie konnte darlegen, dass die hermetische Ikonografie der von Fiorentino Rosso ausgestatten Galerie dem französischen König Franz I. in erster Linie für politische Zwecke diente und keinesfalls allein zum ‚Privatvergnügen’ des Herrschers entstand. Ausgehend von dem Bericht eines Gesandten Heinrichs VIII., der im Jahre 1540 vom König persönlich durch den Prunkraum geführt wurde, erklärte sie die materiell wie ikonografisch überwältigende Ausstattung als Machtinstrument des Herrschers, der die Deutungshoheit über die hochkomplexen und verschlüsselten Bildprogramme innehatte. Ikonografische Hermetik wurde hier im Sinne der Herrschaftspraxis als Strategie zur Demonstration von Überlegenheit und Macht genutzt.
Ausgehend von der entscheidenden Bedeutung der Medien für das Gelingen der Französischen Revolution betrachtete Thamer drei wesentliche Aspekte des Bildgebrauchs am Beispiel der Bilder und Inszenierungen politisch-religiöser Feste: Neben der überragenden Bedeutung, die die Revolutionäre dem Bild im Ritual zumaßen, spielte auch die visuelle Qualität der Rituale eine entscheidende Rolle, da man sich der Wirkmächtigkeit sowohl des Bildes als auch der Inszenierung sehr bewusst war. Auch der Verbreitung von Abbildungen und Umdeutungen politischer Darstellungen in der Druckgrafik widmete sich Thamer.
Mit den tridentinischen Konsequenzen für das Bild und dem rituellen Bildgebrauch befasste sich dagegen WERNER FREITAG (Münster). Der Einsatz des Bildes im Rahmen frühneuzeitlicher Marienwallfahrten wurde durch die Reformen in vielerlei Hinsicht reglementiert und unter anderem durch ein Berührungsverbot eingegrenzt, während die nun vorgeschriebene Bekleidung des Wallfahrtbildes in Korrespondenz mit dessen Positionierung auf oder in der Nähe von Altären als Rahmung zu verstehen ist. Die einzig legitime Form der Annäherung an das Bild war schließlich das Niederknien. Das Verständnis wundertätiger Gnadenbilder als „eigenständige Persönlichkeiten“ blieb trotz der Eingriffe durch das Konzil erhalten.
Der Frage nach der Medialisierung ritueller Ereignisse in Bildern sowie deren Interpretation und Rückwirkung auf Zeremoniell und Ritual gingen THOMAS WEIGEL (Münster), BIRGITTE BØGGILD JOHANNSEN (Kopenhagen), RUTH-E. MOHRMANN (Münster), MICHAELA VÖLKEL (Berlin) und JUTTA GÖTZMANN (Münster) nach.
Weigel analysierte in seinem Vortrag Vicentinos großformatiges Gemälde „Der Empfang Heinrichs III. auf dem Lido“ (1593/Venedig, Palazzo Ducale). Durch einen umfassenden Vergleich von Texten und Bildern deckte er auf, dass das Gemälde nicht Dokument eines historischen Ereignisses, sondern Plattform für die Selbstrepräsentation der nun erstmals identifizierten Personen ist – ein Memorialbild also, dessen vermeintliche Authentizität sich als Repräsentation einer politischen und sozialen Herrschaftsgruppe Venedigs im Wettstreit politischer Ansprüche erweist.
Die im Jahre 1660 vollzogene absolutistische Revolution in Dänemark war Gegenstand des Vortrags Johannsen, die sich dem eigentlichen Höhepunkt dieses historischen Prozesses widmete: Die am 18. Oktober 1660 auf dem Vorplatz des königlichen Schlosses in Kopenhagen vollzogene Inauguration König Fredericks III. Dieser symbolische Akt wurde im Sinne der Monarchie als vorzeitige Bekundung der concordia communis instrumentalisiert. Jedoch ist dieses Ereignis erst ab dem 18. Jahrhundert als Motiv in der Druckgrafik greifbar, ein Indiz für den ‚heimlichen’ Charakter dieser Revolution, deren unmittelbare Medialisierung auf das direkte Umfeld des Königs beschränkt blieb.
Die fehlende Medialisierung ritueller Akte dagegen stellte den Ansatzpunkt des Vortrags von Mohrmann dar: Handwerkspezifische Rituale sind in Bildern und Texten der Frühen Neuzeit kaum überliefert, was laut Mohrmann mit deren Arkanität zu begründen ist. Stattdessen existieren Darstellungen von handwerklichen Tätigkeiten in großem Umfang. Vorgestellt wurden unter anderem die Bologna-Grafiken von Giovanni Maria Tamburini und Francesco Curti sowie das berühmte Ständebuch von Jost Amman.
Völkel ging in ihrem Vortrag der Frage nach, wie und in welcher Form Trauerzeremonielle erinnert wurden und welche Darstellungsabsichten den einzelnen Bildformen dabei zugrunde lagen. Anhand zahlreicher Beispiele entfaltete die Kunsthistorikerin die Entwicklung bildlicher Darstellungen des Trauerzeremoniells von der in Kupfer gestochenen Prozession über die gedruckte Leichenrede mit dem Bildnis des Verstorbenen bis hin zur Ausstellung des toten Herrschers auf dem Paradebett. Völkel berücksichtigte neben diesem Aspekt der Medialisierung symbolischer Akte auch die Frage des Bildgebrauchs im Trauerzeremoniell.
Götzmann nahm sich eines von der Forschung nahezu vergessenen Themas an: Dem der Kaiserinnenkrönungen und ihrer künstlerischen Rezeption in der Frühen Neuzeit. Fokussiert wurde die Krönung Eleonoras von Pfalz-Neuburg zur Kaiserin, die 1690 in Augsburg stattfand. Erst als Eleonora 1711 die Interimregierung übernahm, rückte das Ereignis in das öffentliche Bewusstsein. Das für die Residenz Johann Wilhelms von der Pfalz bestimmte großformatige Gemälde mit der Krönung Eleonoras (1713/München, Staatsgemäldesammlung) zeigt darüber hinaus, dass es dem Auftraggeber weniger um das Ereignis selbst als vielmehr um die Bekundung der politischen Bedeutung der Krönung für das Herkunftshaus der Kaiserin ging.
Diese durch den interdisziplinären Anspruch der Tagung und das zeitliche Spektrum von Sonderforschungsbereich und Ausstellung bedingte große Themen- und Methodenvielfalt unter dem Oberthema der Tagung erlaubte es, die „Bildlichkeit symbolischer Akte“ in verschiedenen Zeiten und Zusammenhängen zu betrachten. Obwohl anzumerken ist, dass die Offenheit des Tagungsthemas auch solchen Vorträgen ein Forum bot, die wenig zielgerichtet nicht nach Bildlichkeit, sondern nach Bildern fragten, wurden regelmäßig Kernfragen der Diskussion um symbolische Kommunikation und Bildlichkeit aufgegriffen. Berücksichtigung erfuhren gleichermaßen sowohl die Bildhaftigkeit symbolischen Handelns als auch die Probleme des Bildgebrauchs und der Zeugnishaftigkeit des Bildes. Gerade die Frage nach Fiktion und Realität, nach der Medialisierung von symbolischen Akten, wurde wiederholt diskutiert und mit dem Verweis auf ein zirkuläres Verhältnis, der Rückwirkung des Bildes auf das Zeremoniell und umgekehrt, beantwortet. Insgesamt bot die Tagung einen vielschichtigen Einblick in das komplexe Verhältnis zwischen Bildlichkeit und symbolisch-rituellem Handeln.
Konferenzübersicht:
Die Bildlichkeit symbolischer Akte
Barbara Stollberg-Rilinger (Münster) Einführung
Moderation: Stefan Weinfurter (Heidelberg)
Henry Mayr-Harting (Oxford) Pictorical symbolism and public communication: The contrast between Otto III. and Henry II.
Gerd Althoff (Münster) Die Bilder der mittelalterlichen Historiographie
Thomas Lentes (Münster) Zwischen Bildlichkeit und Inszenierung. Zur Messauslegung im Mittelalter
Jörg Jochen Berns (Marburg) Bildterror – Arten und Funktionen von Schreck- und Schockbildern vom 15. bis 17. Jahrhundert
Moderation: Karl Möseneder (Erlangen)
Birgit Franke (Dortmund) Die Sprache der Dinge im höfischen Liebesdiskurs. Spätmittelalterliche Kunstwerke im Kontext symbolisch-expressiver Bildumgangsspiele
Philippe Bordes (Lyon) The portrait in armor in Bourbon France: artistic challenge and political strategy from Louis XIV to Louis XVI
Werner Freitag (Münster) Berühren, Bekleiden, Niederknien. “Wunderthätige Gnadenbilder” im konfessionellen Zeitalter
Moderation: Susanne Burghartz (Basel)
Carsten-Peter Warncke (Göttingen) Bildpropaganda der Reformationszeit
Jürgen Heidrich (Münster) Authentizität und Symbol. Spätmittelalterliche Musikalien und ihre Visualisierung
Ruth-E. Mohrmann (Münster) Hand-Werk im frühneuzeitlichen Bild
Hans-Ulrich Thamer Bilder und Inszenierungen politisch-religiöser Feste in der Französischen Revolution
Moderation: Reinhard Hoeps (Münster)
Christine Tauber (Bonn) Die zeremonielle Nutzung der Grande Galerie in Fontainbleau durch Franz I.
Thomas Weigel (Münster) Der Venedig-Besuch Heinrichs III. in Text und Bild
Brigitte Bøggild Johannsen (Kopenhagen) Visual strategies for staging of a coup dètat. Ritual and pictorical communications of the Absolutist Revolution in Denmark 1660
Moderation: Klaus Krüger (Berlin)
Jutta Götzmann (Münster) Zwischen Realität und Idealität. Kaiserinnenkrönungen und ihre künstlerische Rezeption in der Frühen Neuzeit
Michalea Völkel (Berlin) Bilder vom Trauerzeremoniell. Bilder im Trauerzeremoniell
Dorothee Linnemann (Münster) Zeichenstrategien im Spannungsfeld zwischen Zeremonialtheorie und- praxis: Bildliche Zeremonialdarstellungen des Gesandtschaftswesens im 17. und 18. Jahrhundert
If there is additional discussion of this review, you may access it through the network, at: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/.
Citation:
Ines Kalka. Review of , Die Bildlichkeit symbolischer Akte.
H-Soz-u-Kult, H-Net Reviews.
January, 2008.
URL: http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=28517
Copyright © 2008 by H-Net, Clio-online, and the author, all rights reserved. This work may be copied and redistributed for non-commercial, educational purposes, if permission is granted by the author and usage right holders. For permission please contact H-SOZ-U-KULT@H-NET.MSU.EDU.


