Pavlo Skoropads'kyj. Erinnerungen 1917 bis 1918. Stuttgart: Steiner, 1999. 475 S. DM 140.00 (kartoniert), ISBN 978-3-515-07467-4.
Reviewed by Kerstin S. Jobst (Universität Hamburg)
Published on HABSBURG (November, 2000)
Skoropads'kyj - ein ukrainischer oder russischer Patriot?
Skoropads'kyj - ein ukrainischer oder russischer Patriot?
Mitte Dezember des Jahres 1918 entkam das Staatsoberhaupt der Ukrains'ka Derzava (Ukrainischer Staat), der Hetman Pavlo Skoropads'kyj, unter abenteuerlichen Umstaenden den vorrueckenden Truppen des - vorerst - siegreichen nationalen ukrainischen Direktoriums. Seine Flucht gelang mit Hilfe der sich aus der Ukraine zurueckziehenden deutschen Truppen, welche das Gebiet zwischen Fruehjahr und Herbst besetzt gehalten hatten. Dies war weder das erste noch das letzte Mal, dass sich der russifizierte ehemalige Zarengeneral ukrainischer Herkunft deutscher Unterstuetzung erfreuen durfte: Bereits seine Einsetzung am 29. April 1918 als Hetman und der damit verbundene Sturz der politisch dem linken Spektrum zuzuordnenden Rada-Regierung der Ukrains'ka Narodnja Respublika (Ukrainische Volksrepublik, UNR) war auf Betreiben der deutschen Besatzer geschehen. Besonders Wilhelm Groener, den Stabschef in Kiev, hatten Zweifel geplagt, ob die UNR ihren aus dem sogenannten Brotfrieden vom Februar erwachsenden Verpflichtungen gegenueber dem Deutschen Reich und Oesterreich-Ungarn zu genuegen willens und in der Lage sei. Skoropads'kyj hingegen, von konservativen Grossgrundbesitzern protegiert und sozialistischer Ideen voellig unverdaechtig, erschien deutschen Wuenschen gegenueber aufgeschlossener, und so wurde die Rada von deutschen Truppen auseinandergejagt.
Auch das weitere Schicksal Skoropads'kyjs sollte massgeblich von deutschem Wohlwollen bestimmt sein: Der ehemalige Hetman der Ukraine verbrachte die restlichen Jahre seines Lebens - bis auf einen kurzen Aufenthalt in der Schweiz Anfang der zwanziger Jahre - in einer Villa am Wannsee. Alimentiert durch einen vom deutschen Staat ausgesetzten und offenbar grosszuegig bemessenen "Ehrensold" stand er im Mittelpunkt des dezidiert anti-sowjetischen "Hetman-Zentrums" und arbeitete ueber eine gewisse Zeit eng mit dem Ideologen des ukrainischen Integralnationalismus, V. Lypyns'kyj, zusammen. Das "Hetman-Zentrum" genoss auch waehrend des "Dritten Reiches" einen relativen Gestaltungsfreiraum und entging der vollstaendigen GLeichschaltung: "Die gesamte NS-Zeit hindurch durfte im deutsch beherrschten Europa neben der UNO [Ukrains'ke Nacional'ne Objednannja v Nimeccyni, Ukrainische Nationale Vereinigung in Deutschland] die Het'man-Gruppe politisch und publizistisch aktiv bleiben." [1] Der 1873 geborene Skoropopads'kyj starb im Fruehjahr 1945 im Kloster Metten/Bayern, wohin es ihn auf der Flucht vor der Berlin einnehmenden Roten Armee verschlagen hatte, an den Folgen eines amerikanischen Luftangriffs.
Die hier zu besprechenden Erinnerungen umfassen den Zeitraum zwischen Ende 1917 und Dezember 1918 und liegen erstmalig in deutscher Sprache vor. Sie liefern, um dies vorwegzunehmen, einen wichtigen Beitrag zur weiteren Erforschung der sogenannten deutschen Ostpolitik im Ersten Weltkrieg. Sie werden insbesondere denjenigen Historikerinnnen und Historikern nuetzlich sein, welche sich nach den einschlaegigen Arbeiten Fischers, Borowskys, Bihls, Fedyshyns oder Remers [2] den Konzeptionen deutscher Ostpolitik widmen, ohne russische oder ukrainische Sprachkenntnisse zu besitzen. Die Uebrigen konnten seit 1995 auf die von diversen exilukrainischen Instituten Nordamerikas besorgten und ukrainisch kommentierten russischen Originalausgabe zurueckgreifen oder auf die nur fragmentarischen (ukrainischsprachigen) Spomyny (Erinnerungen). [3] Diese deutsche Version entspricht im wesentlichen der Erstausgabe; der Herausgeber ergaenzte die vom US-amerikanischen Editoren verfassten Anmerkungen lediglich dort, wo "es fuer das Verstaendnis der deutschen Leser notwendig erschien, insbesondere an jenen Stellen der Erinnerungen, die den Beziehungen zwischen der Ukraine und Deutschland beziehungsweise der Okkupationspolitik der Mittelmaechte" gewidmet sind (S. 9). Insgesamt verdienen diese hoechstes Lob, da sie selbst den mit der ukrainischen Geschichte vertrauten Spezialisten ein nuetzliches Kompendium (besonders was biographische Erwaehnungen anbelangt) an die Hand gibt. Es ware trotzdem interessant zu wissen, welche Ergaenzungen der deutsche Herausgeber zu verantworten hat, zumal einige Fussnoten die Lesart der ukrainisch-nationalen Diaspora widerzuspiegeln scheinen. Zum Erkennen der "Quelle in der Quelle" waere dies hilfreich gewesen.
Neben den eigentlichen Erinnerungen befinden sich im umfangreichen Anhang neben einer Karte ("Die Ukraine nach dem Brester Frieden 1918"), und einer Zeittafel (1917/18) noch allerlei "Beigaben", welche zum Teil von eher anekdotischem Wert sind. Zumindest auf den ersten Blick, denn bei genauerer Betrachtung ist der beigefuegte Stammbaum der Familie natuerlich auch Ausdruck des Bemuehens, die makellose kosakische Abkunft derer von Skoropads'kyj zu belegen. Dies ist besonders deshalb von Belang, da das Kosakentum einer der bemuehten Bezugspunkte ist, auf dem sich das ukrainische Nationalbewusstsein gruendet. Auch die vier kuerzeren Beitraege des Hetmans ("Erinnerungen an meine Kindheit in der Ukraine"), in der betont wird, dass in der Familie oft ukrainische Lieder gesungen wurden, bzw. seiner Toechter Olena, die auch die deutsche Uebersetzung besorgt hat, und Jelysaveta ("Der Tod von Pavlo Skoropads'kyj") sind klassische Traditionsquellen und beduerfen eines besonders sorgfaeltigen Umgangs.
Die von Olena Ott-Skoropads'kyj und Pavlo Haj-Nyznyk verfasste Chronik des Lebens des Hetmans hat stark exkulpierenden Charakter: Die Monate des Hetmanats haetten sich durch Wiederaufbau der Wirtschaft, die Bluete der ukrainischen Kultur sowie durch "verhaeltnismaessige Ruhe" (S. 370) ausgezeichnet. Dass diese Ruhe auch ein Resultat der militaerischen Praesenz der Besatzungsmacht und den autoritaeren Hetman-Kraeften war, findet keine Erwaehnung. Auch vom Wiederaufbau der Wirtschaft kann angesichts der jahrelangen Kriegshandlungen, der ungeloesten Landfrage und den eigennuetzigen Eingriffen der Besatzer nicht die Rede sein. Skoropads'kyj schliesslich als einen Gegner des Nationalsozialismus zu bezeichnen, der allein durch "die Umstaende [...] gezwungen (worden war), sich 'loyal' zu verhalten" (S. 372), ist eine unzulaessige Verkuerzung seiner Taetigkeit in dieser Zeit. Selbst wenn er - als jemand, der stets Wert auf seine aristokratische Abkunft legte - kaum als ein in der Wolle gefaerbter Nazi gelten kann, ist seine faktische Anbiederung an das Regime eine Tatsache. Nach dem deutschen Ueberfall auf die Sowjetunion wuchs in ihm gar der Wunsch, an der Seite der Wehrmacht persoenlich in das Kampfgeschehen einzugreifen.
Derlei Informationen finden sich freilich weder im Anhang noch im einleitenden Artikel von Jaroslav Pelenski, dem Herausgeber der Originalausgabe und Praesidenten des Lypyns'kyj-Institus fuer Osteuropaeische Forschungen in Philadelphia. Insgesamt laesst Pelenski den kritischen Umgang mit den Hetman-Erinnerungen vermissen; unter anderem dann, wenn er die von Skoropads'kyj Anfang 1919 niedergeschriebene Aeusserung, er habe niemals an den Sieg der Deutschen geglaubt, nicht als Erkenntnis ex post verortet. Von der an gleicher Stelle vom ehemaligen Hetman (S. 159) aufgestellten Behauptung, er habe sich "vom ersten Tage" der Besetzung durch die Deutschen entschlossen, diesen gegenueber "strikteste Neutralitaet einzuhalten" konnte keine Rede sein.
Der Herausgeber der deutschen Ausgabe legt dann auch aus gutem Grund grossen Wert darauf, dass die von Pelenski geaeusserten Einschaetzungen nicht mit seinen uebereinstimmen. Pelenski verschweigt nicht, dass der Hetman ein "Mensch zweier Kulturen [...], Patriot sowohl Russlands als auch der Ukraine" (S. 14f.) war. Aber er laviert letztlich um das fuer Historiker ukrainischer Herkunft so heikle Thema herum: Wie ukrainisch war Skoropads'kyj? Gehoert auch er in das imaginierte nationale Pantheon ukrainischer Patrioten? Insbesondere die am 14. November 1918 von ihm erlassene sog. Hramota, in der die Notwendigkeit unterstrichen wurde, die Ukraine muesse (wieder) Teil eines russischen Staates werden, obzwar auf foederativer Grundlage, bereitet denjenigen Schwierigkeiten, die in Kategorien nationaler In- und Outgroups argumentieren.
Pelenski will glauben machen, dass Skoropads'kyj diesen Schritt in erster Linie auf Druck der Entente-Maechte vollzogen hat, die an der Konzeption eines nichtbolschewistischen russischen Grossreichs festhielten und einer unabhaenigen Ukraine die Unterstuetzung vermutlich versagt haetten. Naeher liegt aber die Vermutung, dass er selbst zutiefst von der Zugehoerigkeit der Ukraine zu Grossrussland ueberzeugt war. Seine Politik dieser Monate war nach eigenem Bekunden von dem Wunsch bestimmt, "die Befreiung Russlands mit Hilfe der Entente von der Ukraine aus" (S. 322) zu erreichen. Bezugspunkt seines Handelns war Russland, nicht die Ukraine. Dabei war ihm die Wahl jedes Partners recht, selbst die Zusammenarbeit mit den Mittelmaechten, die noch wenige Monate zuvor fuer den Zarengeneral die erklaerten Gegner waren. Die Hramota ist somit Ausdruck der Tatsache, dass der Hetman angesichts der deutschen Niederlage "die Pferde zu wechseln" versuchte.
Skoropads'kyj laesst sich, wie viele Angehoerige einer russifizierten Oberschicht nationaler Minderheiten im Zarenreich, nur schwer in ein nationales Schema pressen. Dies machen seine "Erinnerungen" sehr deutlich: seine Wertschaetzung fuer die russische Kultur und Sprache, seine Loyalitaet zur Dynastie der Romanovs, seine Abscheu vor sozialistischen Kraeften im allgemeinen und den Bol'seviki im besonderen - all dies waren Ueberzeugungen, denen er sich in den Jahren des Ersten Weltkriegs und zum Teil auch spaeter (besonders seinem Hass auf die spaetere Sowjetunion) verpflichtet fuehlte.
Ein zweites Problem ist die Frage nach dem Verhaeltnis Skoropads'kyjs zur deutschen Besatzungsmacht und seinem politischen Gestaltungsraum als Hetman. Waehrend die aeltere, in der Tradition der konservativen sogenannten Kiever Schule stehende Historiographie das Hetmanat positiv bewertet, gilt es den meisten Historikern als Vasall der Mittelmaechte, [4] dessen Macht dort endete, wo sie deutschen Interessen haette zuwiderlaufen koennen. Die von Pelenski in der Einleitung vertretende Position, die Abhaengigkeit Skoropads'kyjs von den politischen und militaerischen Stellen sei ein "Mythos" (S. 16), faellt somit in eigentlich ueberwundene Interpretationsmuster zurueck.
Selbst die durchgaengig als beeindruckend bezeichneten Fortschritte auf dem Gebiet der allgemeinen Ukrainisierung des oeffentlichen Lebens - fuer Orest Subtelny erreichte der Hetman in wenigen Wochen das, wovon die Nationalbewegung "had dreamed for generations" [5] -ging nach Skoropads'kyjs eigenem Bekenntnis auf das Betreiben der Besatzungsmacht zurueck: "Die Deutschen waren fuer eine klarere Ukrainisierung und uebten in dieser Hinsicht Druck auf mich aus" (S. 326f.). Darueber hinaus forderten diese nach Gruendung des ueberparteilichen oppositionellen Ukrains'kyj Nacional'nyj Sojuz (Ukrainisch Nationale Union, UNS) Anfang August 1918 die Umbildung des dezidiert prorussischen und reaktionaeren Kabinetts zugunsten demokratischer ukrainischer Minister. Unter Androhung des militaerischen Rueckzugs, was den Hetman "in eine sehr schwierige Lage gebracht haette" (S. 327), setzten sie sich auch damit durch. Ihr Rueckzug war dann tatsaechlich gleichbedeutend mit dem Ende der Ukrains'ka Derzava.
Auch die ambitionierte "Aussenpolitik" seines Ministers Dmytro Dorosenko, einziger ueberzeugter Ukrainer im Kabinett, duerfte der Hetman durch eine "russische Brille" betrachtet haben. Er unterstuetzte diese, um moeglichst viele Gebiete des zerfallenen "Einen, unteilbaren Russlands" so lange an die Ukrains'ka Derzava zu binden, wie die Gefahr durch die Bol'seviki und nationalen Separatismus nicht gebannt war. Fuer die Methoden Dorosenkos freilich hatte er nur Spott uebrig. Dies wird am Beispiel seiner Ausfuehrungen ueber die ebenfalls deutschbesetzte Krim, auf die das Hetmanat Ansprueche erhob und der mit S. Sul'kevic ein weiterer ehemaliger Zarengeneral (litauisch-tatarischer Herkunft) vorstand, evident. Skoropads'kyj dazu: "Unser Aussenministerium begann auf eigene Gefahr hin eine ziemlich naive ukrainische Agitation zu fuehren. Irgendwelche junge Leute in ukrainischen Kostuemen versuchten in Jalta und den angrenzenden Ortschaften das Publikum davon zu ueberzeugen, dass sie doch Ukrainer werden sollten. Das hatte natuerlich keinen Erfolg, schadete aber auch niemandem" (S. 293). Deutlich auch sein Urteil ueber den ukrainophilen Wilhelm von Habsburg, der in oesterreichischen und ukrainisch-galizischen Kreisen zwischenzeitlich nicht nur als moeglicher Hetman gehandelt wurde, sondern ebenfalls als Praetendent eines zu schaffenden ukrainischen Throns galt: "Der junge Mann hatte sich auf seine Rolle gruendlich vorbereitet und die ukrainische Sprache erlernt. Er trug ein ukrainisches Hemd und bezauberte mit seinem Auftreten unsere Ukrainer chauvinistischer Richtung" (S. 236).
Solche Anfluege von Ironie und Sprachwitz finden sich indes nur selten. Skoropads'kyjs Sprache ist die nuechterne eines Militaers. Seine "Erinnerungen" sind kein Hoehepunkt der Memoirenliteratur. Ueber weite Strecken ermuedend und detailversessen, sind sie von historischem, nicht literarischem Wert. Sie helfen, den von P.R. Magocsi auf den Punkt gebrachten Charakter der Ukrains'ka Derzava als "Authoritarian in form, Ukrainian in Content" [6] und das Profil ihres Staatsoberhauptes naeher zu beleuchten. Aus den "Erinnerungen" Skoropads'kyjs der Jahre 1917 bis 1918 erschliesst sich eindeutig, dass er zu diesem Zeitpunkt keinesfalls als ueberzeugter Vorkaempfer ukrainischer Eingestaatlichkeit gelten kann, sondern der Kampf gegen die "Zerstoerer" des Zartums vielmehr sein tatsaechliches Ziel war.
Anmerkungen
[1]. Frank Golczewski, "Die ukrainische Emigration", in: Ders. (Hg.), Geschichte der Ukraine (Goettingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1993) 224-240, hier 240.
[2]. Fritz Fischer, Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 1914/18 (Duesseldorf: Droste, 1961); Peter Borowsky, Deutsche Ukrainepolitik 1918 unter besonderer Beruecksichtigung der Wirtschaftsfragen (Historische Studien 416, Luebeck: Matthiesen, 1970); Wolfdiether Bihl, Die Kaukasus-Politik der Mittelmaechte. 2 Bde. (Veroeffentlichungen der Kommmission fuer Neuere Geschichte Oesterreichs 61 u. 81, Wien: Boehlau, 1975 u. 1992); Oleh S. Fedyshyn, Germany's Drive to the East and the Ukrainian Revolution 1917-1918 (New Brunswick, N.J.: Rutgers Univ. Press, 1971); Claus Remer, Die Ukraine im Blickfeld deutscher Interessen. Ende des 19. Jahrhunderts bis 1917/18 (Europaeische Hochschulschriften Reihe 3, 736, Frankfurt/M.: Lang, 1997).
[3]. Het'man Pavlo Skoropads'kyj, Spomyny (Kyiv: Vyd. Ukraina, 1992).
[4]. Rudolf A. Mark, "Die gescheiterten Staatsversuche", in: Golczewski (Hg.), Geschichte der Ukraine, 172-201, hier 185.
[5]. Orest Subtelny, Ukraine. A History (Toronto: Univ. of Toronto Press, 1988) 357.
[6]. Paul Robert Magocsi, A History of Ukraine (Toronto: Univ. of Toronto Press, 1996) 490.
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Citation:
Kerstin S. Jobst. Review of Skoropads'kyj, Pavlo, Erinnerungen 1917 bis 1918.
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November, 2000.
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