Inter arma silent litterae? Universitäten im Dreißigjährigen Krieg. Gotha: Arbeitskreis Militär und Gesellschaft in der Frühen Neuzeit e.V., in Kooperation mit dem Forschungszentrum Gotha für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt, 06.05.2010-07.05.2010.
Reviewed by Steffen Hölscher
Published on H-Soz-u-Kult (June, 2010)
Inter arma silent litterae? Universitäten im Dreißigjährigen Krieg
Gegenstand des von Thomas Kossert (Göttingen) geleiteten und von Seiten des Arbeitskreis Militär und Gesellschaft in der Frühen Neuzeit e.V. von Marian Füssel (Göttingen) und Matthias Asche (Tübingen) mit organisierten Workshops war die Betrachtung der wechselseitigen Beziehung von Krieg und Universitätsbetrieb. So wurden das Verhältnis zwischen Universitäten und den sie beherbergenden Städten in Kriegszeiten sowie die Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges auf Studium und Lehre beleuchtet und damit gleichzeitig ältere Ansätze der Forschung kritisch überprüft. Im Zentrum der Beiträge standen Fragen nach der Selbstbehauptung der Universität in Krisenzeiten als Personenverband sowie nach den wesentlichen Auswirkungen von Krieg, Besatzung und Gewalt auf die Strukturen der Hochschulen und die Studentenschaft. Zu diesem Zweck stellten alle Referenten, die ganz überwiegend aus ihren laufenden Dissertationsprojekten berichteten, exemplarisch wichtige Universitätsstädte im Alten Reich in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen. Neben Ingolstadt, Tübingen, Freiburg und Heidelberg im süddeutschen Raum wurden die Implikationen von Krieg und Militär unter anderem für die mitteldeutschen Hochschulen Leipzig, Wittenberg, Jena und Erfurt sowie für die Lateinschule von Zwickau thematisiert.
Den Anfang machte der Vortrag von TOBIAS SCHÖNAUER (München), in dem dieser anhand der bayerischen Festung Ingolstadt die Doppelfunktion von Landesfestung und Universitätsstadt in den Blick nahm. Diese Gleichzeitigkeit habe ein Nebeneinander von drei Obrigkeiten innerhalb der Ingolstädter Stadtmauern bewirkt: Neben den Rat als Repräsentanten der städtischen Obrigkeit und den Statthalter als Kommandanten der Festungsgarnison trat der Rektor der von Jesuiten geleiteten Universität. Studenten waren als Angehörige der Hochschule vom Festungsdienst ausgenommen und wurden auch im weiteren Kriegsverlauf erst spät zur Verteidigung herangezogen. Von Einquartierungen waren vor allem die Hochschulprofessoren befreit, was verschiedentlich zu Spannungen zwischen den Universitätsangehörigen und der Stadtbürgerschaft geführt habe. Das Verhältnis zwischen Universität und Stadt hingegen sei auch in Krisenzeiten grundsätzlich wenig problematisch gewesen. Den Krieg und die Pestepidemien seit 1632, welche sogar zu einer zeitweiligen Schließung der Hochschule führten, meisterten Stadtbürger und Universitätsangehörige gemeinsam.
Auf die Universitäten im Südwesten des Reiches richtete SUSANNE HÄCKER (Tübingen) ihr Augenmerk. Die geographische Konzentration sowie die verschiedenen konfessionellen und territorialen Zugehörigkeiten begründeten ihr Interesse an einem Vergleich der Kriegsauswirkungen auf die reformierte kurpfälzische Universität Heidelberg, die lutherische württembergische Universität Tübingen und die katholische vorderösterreichische Universität Freiburg. In allen Fällen seien es Professoren und Studenten gewesen, die unter den Kriegseinwirkungen zu leiden hatten. (Neu-)Berufungen in Kriegszeiten und die Frage der konfessionellen Bekenntnisse und Optionen von Professoren und Studenten standen dabei im Zentrum von Häckers Vortrag. Während Kriegswirren, Bedrohung durch Seuchen und eine allgemeine finanzielle Notlage an den drei Universitäten den Ablauf regulärer Berufungsverfahren weitestgehend unmöglich gemacht hätten und somit den Fortlauf des gewohnten akademischen Betriebes blockierten, hätten die wechselnden Machtverhältnisse zumindest an den beiden protestantischen Universitäten Tübingen und Heidelberg zu Konversionen innerhalb der Professorenschaft geführt, die auf diese Weise den Krieg möglichst unbeschadet im Amt zu überstehen gehofft habe. Auch die Studentenschaft musste in Krisenzeiten flexibel reagieren, Lehrveranstaltungen wurden an andere Orte verlagert und im Verteidigungsfall griffen zuweilen auch Studenten zu den Waffen. Die Kriegswirren hätten gravierende wirtschaftliche Folgen für die Hochschulen gezeitigt: Die Tübinger Universität verlor zum Beispiel im Rahmen des Restitutionsediktes 1629 sämtliche Einkünfte aus dem in der Reformationszeit säkularisierten Kirchenbesitz. Trotzdem hätten sich auch in diesen Beispielen die Angehörigen der Universität flexibel bewiesen und sich auf die veränderten Bedingungen durch Verlegung der Lehrveranstaltungen sowie flexible Personalpolitik eingestellt.
MARIAN FÜSSEL (Göttingen) stellte die These von der Verrohung der akademischen Sitten und der Studentenkultur in Folge der Krisen- und Kriegszeiten auf den Prüfstand. Diese Wahrnehmung entsprang vor allem dem ethisch-theologischen Diskurs um die Verselbständigung akademischer Riten und der Militarisierung studentischer Habitusformen. So seien im Verlauf des 17. Jahrhunderts adelige und auch militärische Kleidungs- und Standesmerkmale, wie das Tragen von Waffen, zum Teil des studentischen Selbstverständnisses geworden. Deviantes Verhalten habe sich zum Charakteristikum der – vornehmlich protestantischen – Studenten entwickelt. Dies führte im frühen 17. Jahrhundert zur Entstehung eines amoralischen Antihelden, der die Laster des Studentenlebens versinnbildlichte. Der imaginäre Charakter des Cornelius Relegatus sei in der Studentenschaft angeeignet worden und habe als Identifikationsfigur eine enorme Wirkkraft entfaltet, wie in jüngster Zeit differenziert herausgearbeitet wurde. Vgl. dazu Ulrich Rasche, Cornelius relegatus in Stichen und Stammbuchbildern des frühen 17. Jahrhunderts, in: Einst und Jetzt (53/2008), S. 15-47; Ders., Cornelius relegatus und die Disziplinierung der deutschen Studenten (16. bis frühes 19. Jahrhundert). Zugleich ein Beitrag zur Ikonologie studentischer Memoria, in: Barbara Krug-Richter / Ruth-E. Mohrmann (Hrsg.), Frühneuzeitliche Universitätskulturen. Kulturhistorische Perspektiven auf die Hochschulen in Europa, Köln 2009, S. 157-221. Zu den weiteren Merkmalen devianter Studentenkultur sei der so genannte Pennalismus gezählt worden, der ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen jüngeren und älteren Studenten begründet habe und dessen Praktiken als Initiationsriten in die studentische Kultur zu deuten seien. Innerhalb der studentischen Welt gehörte dieses hierarchische und gewaltbereite System zum standesspezifischen Habitus; außerhalb der Universität stießen studentischer Kriegsdienst und die symbolische Armierung auf die Kritik der Zeitgenossen. Das Bild des „Halb-Pfaffen“, einer jeweils halb militärisch, halb akademisch gekleideten Figur, lege beredtes Zeugnis davon ab, dass sich in Kriegszeiten durchaus vereinzelt Studentenwehren herausbildeten, die unter eigenen Fahnen und unter Befehl von Angehörigen der Hochschule kämpften. Jedoch gehöre militärisch-symbolisches Handeln auch außerhalb von Kriegszeiten zur studentischen Devianz, auch wenn der Krieg eine Verdichtungsphase alles Militärischem darstellen mag.
WERNER WILHELM SCHNABEL (Erlangen) beschäftigte sich mit der populären Verarbeitung historischer Ereignisse anhand der Darstellung des akademischen Lebens im Dreißigjährigen Krieg in historisierenden Dramen über die Geschichte der Universität Altdorf in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Das von Otto Roquette 1890 verfasste Stück „Die Schweden in Altdorf“ etwa gestaltete das Spannungsfeld zwischen schwedischen Besatzern und Altdorfer Bürgern, die daraus entstehenden Streitigkeiten und die Wiederherstellung der städtischen Vorkriegsordnung in Form einer Liebesgeschichte. In kommerzieller Hinsicht erfolgreicher sei aber Franz Dittmars Drama „Wallenstein in Altdorf“ aus dem Jahr 1894. Bis heute bilde es als regelmäßig aufgeführtes Volksschauspiel einen festen Bestandteil der lokalen Erinnerungskultur in Altdorf. Beide Dramen mischen Informationen zu historischen Persönlichkeiten mit folkloristischem Lokalkolorit und konzentrieren sich auf exemplarische Gruppenkonstellationen und Spannungsfelder zwischen Soldaten, Stadtbürgern und Studenten. Das Drama Dittmars, welches biographische Episoden aus Wallensteins Studentenleben in Altdorf mit solchen seiner späteren Rückkehr als kaiserlicher Feldherr verbindet, nutze die Lebensbeschreibung des Feldherrn, um vor diesem Hintergrund die soziale Bindekraft von Bürgertum und Studentenschaft in Altdorf herauszuheben. Damit hätten beide Theaterstücke ein konträres Bild zum historischen Realität des Dreißigjährigen Krieges entwickelt: Das historische Umfeld ermögliche einen affektiven Zugang zur Handlung und stelle die Überzeitlichkeit menschlichen Handelns dar.
Der zweite Tag widmete sich zunächst der quantitativen Methodik zur Erforschung des Studien- und Lernverhaltens im 17. Jahrhundert. WENKE RICHTER (Leipzig) stellte die Ergebnisse ihrer Matrikelanalyse für die Universitäten Leipzig, Wittenberg, Jena und Erfurt vor. Das Immatrikulationsverhalten zwischen 1600 und 1650 bildete die Grundlage zur Betrachtung der vier mitteldeutschen Universitäten in den Krisenzeiten des Dreißigjährigen Krieges. Die geographische Konzentration sowie die geistig-ideellen Wechselwirkungen zwischen den Universitäten ermöglichen die zusammenhängende und systematische Untersuchung der vorliegenden Daten. Leipzig etwa habe sich wegen seiner von nahezu allen Kriegsparteien geschätzten Bedeutung als Handels- und Messestadt und der damit verbundenen, weitgehenden Verschonung von unmittelbaren Kriegshandlungen – gerade in den ersten Jahren des Dreißigjährigen Krieges – zu einer beliebten Ausweichuniversität entwickelt, was die deutliche Zunahme an Immatrikulationen belegen mag. Den engen Zusammenhang zwischen Kriegshandlung und Universitätsbesuch konnte Richter auch an schwankenden Immatrikulationsfrequenzen sowie Wanderungen zwischen den Universitäten ausmachen, die beispielsweise immerhin der Erfurter Hochschule zu einer kurzen Blütezeit mitten im Krieg verholfen hätten.
Ebenfalls anhand statistischer Daten untersuchte anschließend auch ALAN ROSS (Berlin) den Zusammenhang zwischen dem Lernverhalten und dem sozialen Hintergrund von Zwickauer Lateinschülern im Zeitraum zwischen 1617 und 1677. Zwickau litt in dieser Zeit unter einem hohen Bevölkerungsrückgang, der Anteil von Schülern sei jedoch erstaunlich hoch geblieben. Die Frage nach den Wirkfaktoren für die Entwicklung der Schülerzahlen stellte das zentrale Anliegen der Analyse dar. So habe die Ablösung eines Rektors oder der plötzliche Tod des Schulvorstehers einen Einfluss auf die Entscheidung zum Schulbesuch haben können. Der Einfluss des Dreißigjährigen Krieges könne anhand von Karriereverläufen von 700 immatrikulierten Schülern über einen Zeitraum von 16 Jahren untersucht werden. Die Auswertung von Kirchenbüchern sowie von Selbstzeugnissen der Schulrektoren belege, dass in Krisenzeiten nur zehn Prozent der Schüler alle Klassen bis zum Schulabschluss durchlaufen hätten. Auch seien in der Regel einzelne Klassen von den Schülern mehrfach durchlaufen worden. Nur selten sei im Anschluss an den Schulbesuch ein Studium erfolgt, da der Erwerb von Schreibkenntnissen der zumeist aus dem Handwerkerstand stammenden Schüler im Vordergrund gestanden habe.
Die Universitätsstadt Leipzig während der schwedischen Besatzung von 1642 bis 1650 war Gegenstand des Beitrags von ALEXANDER ZIRR (Leipzig). Er konnte aufzeigen, dass die politischen Koalitionen Kursachsens im Kriegsverlauf entscheidende Auswirkungen auf den Hochschulbetrieb hatten. Schwere Belagerungen seit 1631 sowie die schwedische Besetzung 1642 hätten bewirkt, dass die reiche Universitäts- und Messestadt ihre „Kriegsrandlage“ verloren und damit auch in ihrer Attraktivität für die vom Krieg betroffenen Studenten erheblich eingebüßt habe. Vor allem die durch Beschuss entstandenen Schäden innerhalb der Stadt hätten darüber hinaus den Universitätsbetrieb beeinflusst. Einige Gebäude wurden zudem für den Ausbau der Verteidigungs- und Festungsanlagen abgerissen oder als Lazarett oder Quartiergebäude gebraucht. Darüber hinaus hätten die neuen innerstädtischen Machtverhältnisse immer wieder zu Spannungen geführt. Neben dem Kurfürsten und der städtischen Obrigkeit seien nun auch die schwedischen Machthaber als neuer bestimmender Faktor gegenüber der Universität aufgetreten. Zwar wurden die bisherigen Privilegien der Universität bestätigt, trotzdem sei die Hochschule nun aber ständig den konkurrierenden Rechtsansprüchen ausgesetzt gewesen.
Zum Abschuss des Workshops referierte THOMAS KOSSERT (Göttingen) über die Reform der Universität Erfurt, die nach der Besetzung der Stadt 1631 vom schwedischen König Gustav II. Adolf persönlich angeregt wurde. Mit Zustimmung der Schweden habe der städtische Rat den Umbau der zuvor bikonfessionellen Universität zu einer dezidiert lutherischen Anstalt in Angriff genommen. Eine konfessionell eindeutige, lutherische Universität sollte die Bemühungen des Erfurter Magistrats unterstützen, den Status einer freien Reichsstadt und somit die Loslösung vom katholischen Landesherrn, dem Erzbischof von Mainz, zu erlangen. Innerhalb von zwei Jahren sei dem Rat der Stadt in Abstimmung mit dem schwedischen Residenten die komplette Umstrukturierung der Erfurter Universität zu einer lutherischen Hochschule gelungen. Schon 1633 schrieben sich 140 neue Studierende ein, was im Vergleich zum Vorkriegsstand eine Verfünffachung der Immatrikulationen bedeutete. Diese neugewonnene Attraktivität sei neben der relativen militärischen Sicherheit auch dem Fehlen des sonst an protestantischen Universitäten verbreiteten Pennalismus geschuldet. Die ungeklärten Zuständigkeiten zwischen den schwedischen Besatzern, dem kursächsischen Schutzherren und dem eigentlichen Mainzer Landesherren hätten die Stadt zu einem publizistischen Möglichkeitsraum werden lassen, den Professoren und andere Gelehrte – frei von Zensur – zur Veröffentlichung auch unbequemer Meinungen hätten nutzen können. Konflikte zwischen Besatzungstruppen und Erfurter Bürgern wurden durch die juristische Fakultät der Universität nach schwedischem Kriegsrecht entschieden. Im Zuge der erneuten Besetzung der Stadt durch die Schweden 1635 sei das ehrgeizige Reformprojekt der ersten schwedischen Besatzungsphase nicht mehr konsequent verfolgt worden und der Lehrbetrieb sei nicht zuletzt auch in Folge der Pestepidemien teilweise fast völlig zum Erliegen gekommen.
In seiner Zusammenfassung betonte MATTHIAS ASCHE (Tübingen) die inhaltliche Kohärenz aller Vorträge bezüglich der Analyse von Beziehungen der Universitätsangehörigen zu den Stadtbürgern in der Krisenzeit des Dreißigjährigen Krieges. Im Zentrum des Workshops habe unter anderem die Frage nach dem Studienverhalten im Krieg gestanden. Dabei hätten die Vorträge deutlich gemacht, dass die geographische Lage der Universitätsstadt sowie deren Befestigung als Standort inmitten der Kriegswirren entscheidende Faktoren bei der Wahl der Hochschule darstellten. Universitäten seien vom Kriegsgeschehen ebenso betroffen gewesen wie die Städte, die sie umgaben. Teilweise hätten Studenten und Professoren zu den Waffen gegriffen, um Stadt und Hochschule zu verteidigen oder hätten bei der Befestigung geholfen, was durchaus zu Identifikationsmomenten führen konnte. Die in diesem Zusammenhang geführte These von der studentischen Devianz als Kriegsfolge spiele vor diesem Hintergrund nur in ethisch-theologischen Diskursen eine Rolle. Es konnte auch gezeigt werden, dass die Okkupationen im Krieg durchaus positive Folgen für eine Restrukturierung und Reform von Hochschulen haben konnte. Die Hochschulen hätten bewiesen, dass sie deshalb auf Krisenzeiten wie Kriege und Pest bemerkenswert flexibel reagieren konnten, da sie auf der Grundlage von Personenverbänden organisiert waren.
Konferenzübersicht:
MARTIN MULSOW / THOMAS KOSSERT: Begrüßung und thematische Einführung
TOBIAS SCHÖNAUER: Landesfestung und Universität. Ingolstädter Studenten während des Dreißigjährigen Krieges
SUSANNE HÄCKER: Universität und Krieg. Die Universitäten Heidelberg, Tübingen und Freiburg im Dreißigjährigen Krieg
MARIAN FÜSSEL: Akademischer Sittenverfall? Studentenkultur während und nach dem Dreißigjährigen Krieg
WERNER WILHELM SCHNABEL: Der Feldherr und die Universität. Vom akademischen Leben im Dreißigjährigen Krieg und seiner literarischen Verarbeitung am Beispiel Altdorfs
WENKE RICHTER: Die mitteldeutschen Universitäten in der Krisenzeit des Dreißigjährigen Krieges. Eine Matrikelanalyse zu den Hochschulen in Leipzig, Wittenberg, Jena und Erfurt
ALAN ROSS: Stadt, Schule und Besatzung. Lernverhalten und sozialer Hintergrund Zwickauer Schüler, 1617-1677
ALEXANDER ZIRR: Die Universität Leipzig während der schwedischen Besetzung der Stadt 1642-1650
THOMAS KOSSERT: Die Reform der Universität Erfurt im Dreißigjährigen Krieg
MATTHIAS ASCHE: Schlusskommentar und - diskussion
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Citation:
Steffen Hölscher. Review of , Inter arma silent litterae? Universitäten im Dreißigjährigen Krieg.
H-Soz-u-Kult, H-Net Reviews.
June, 2010.
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