Frauen- und Geschlechterforschung in der Historischen Pädagogik. Wittenberg: Pia Schmid, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 13.06.2008-14.06.2008.
Reviewed by Karla Verlinden
Published on H-Soz-u-Kult (September, 2008)
Frauen- und Geschlechterforschung in der Historischen Pädagogik
Unter der Leitung von Prof. Dr. Pia Schmid trafen sich vom 13. bis 14. Juni in Wittenberg bereits zum achten Mal historisch arbeitende Erziehungswissenschaftler/innen zu einer zweitägigen Arbeitstagung. In jeweils 25minütigen Vorträgen wurden insgesamt elf Forschungsprojekte und Qualifizierungsarbeiten vorgestellt, die Expert/innen anschließend kommentierten. Dies gab konstruktive Impulse für die nachfolgenden Diskussionen.
Den Auftakt der Tagung bildete der Vortrag von KATJA LIßMANN (Halle), in dem die Erziehungswissenschaftlerin ihr Promotionsvorhaben vorstellte. In ihm analysiert sie die Korrespondenz Anna Magdalenas von Wurms (1670-1734) mit August Hermann Francke und rekonstruiert hierdurch die Frömmigkeitspraxis von Frauen im Pietismus zeigt dabei inwiefern der pietistische Brief als Frömmigkeitszeugnis und als Ausdruck der ‚Selbst-Autorisierung’ verstanden werden kann. Lißmanns zentrale Fragestellung bezieht sich auf religiös vermittelte Sinnkonstruktionen und Bedeutungsbezüge von Frauen im Pietismus des 17. und 18. Jahrhunderts. Dadurch positioniert sie sich im Schnittfeld zwischen einer historisch-anthropologischen Frauen- und Geschlechterforschung und einer empirisch-pädagogischen Biographieforschung.
HEIDRUN DIELE und Jessika PIECHOCKI (Halle) gingen in ihrem Beitrag Töchtererziehung bei August Hermann Niemeyer (1754-1828): Theoretische Grundsätze und ihre lebensweltlichen Bezüge der Frage nach, inwieweit Niemeyers theoretische Grundsätze zur Mädchenbildung und -erziehung mit seiner eigenen Biografie verflochten sind. Niemeyer habe seine Grundsätze zur Töchtererziehung in seinem Hauptwerk Grundsätze der Erziehung und des Unterrichts präsentiert und ständig überarbeitet. In diesem Kontext stelle sich die Frage nach dem Auslöser für Niemeyers kritische Bearbeitung der Erziehungstheorie für Töchter. Angeführt wurde eine anonyme Rezension aus der ‚Neuen allgemeinen deutschen Bibliothek’, in der der geschlechtsspezifische Teil wegen der Kürze bemängelt werde. Weitere lebensweltliche Bezüge wurden an der Person von Niemeyers Ehefrau Wilhelmine, geborene Köpken, festgemacht. Niemeyer habe sich seine Ehefrau ‚herangezüchtet’ und nahm, angeregt durch den zukünftigen Schwiegervater Köpken, brieflich erzieherischen Einfluss auf die junge Frau. Im Kommentar wurde angemerkt, dass Niemeyer möglicherweise noch umfassender in den historischen Kontext eingeordnet werden müsse, um festzustellen, ob er einer anonymen Rezension einen so hohen Stellenwert beimaß. Zudem wurde die Rolle des Schwiegervaters Köpken thematisiert und über das methodische Vorgehen diskutiert, d. h., wie sich die Biografie mit der Theorie verbinden lasse.
Wolfgang GIPPERT (Köln) zeichnete in seinem Vortrag Käthe Schirmachers Entwurf einer völkisch-nationalen Mädchen- und Frauenbildung nach. Er griff damit ein Forschungsdesiderat zu Frauen in radikalnationalistischen Gruppierungen zur Zeit des Kaiserreichs und der Weimarer Republik auf, für das ein ideologie- bzw. diskursgeschichtlichern Nachholbedarf besteht. Schirmacher integrierte in ihrem Bildungsentwurf volkstumsideologische, kulturnationale wie auch lebensreformerische Theoreme und bestimmte von dort aus die Rolle von Frauen in einer völkisch konzipierten Gesellschaftsordnung. Die Diskussion warf die Fragen auf, wie sich der Gesinnungswandel Schirmachers von einer liberalen Frauenrechtlerin zu einer der profiliertesten Aktivistinnen des national-konservativen Lagers biografisch erklären lässt und in welchen Kontexten sich die Agitationsformen und Handlungsmöglichkeiten politisch ‚rechts' gerichteter Frauen in der Weimarer Republik erweiterten.
DAYANA LAU (Halle) stellte in ihrem Vortrag Professionalität und Soziale Arbeit. Die Grundlegung professioneller Strukturen in der Ausbildung zu Sozialer (Berufs-)Arbeit bei Alice Salomon einen Teil ihrer Diplomarbeit vor. Ihr zentrales Interesse bestand darin zu explorieren, wie professionelle Strukturen in der Sozialen Arbeit anhand der Konzeption ihrer ersten institutionalisierten Ausbildungsgänge grundlegend geworden sind. Dabei beschränkte sie sich auf die Bemühungen der bürgerlichen Frauenbewegung um die Öffnung der sozialen Arbeitsfelder für Frauen und die Etablierung eines systematisierten Ausbildungsganges innerhalb der Sozialen Frauenschulen. Erläutert wurde Alice Salomons Verständnis eines professionellen Habitus und die Art und Weise, wie sie dessen Ausbildung möglicherweise befördern wollte. In Anlehnung an Ulrich Oevermanns strukturtheoretisches Professionalitätsmodell wurde die Struktur professionellen Handelns erarbeitet, um im darauf folgenden Schritt mit Pierre Bourdieus Habitusbegriff das Modell eines professionellen Habitus zu entwickeln. Im Anschluss daran ging es um das Auffinden von Begründungen für die Art und Weise der Ausbildungsgestaltung in individuellen Deutungsstrukturen. Im Plenum wurde darüber debattiert, ob das methodische Vorgehen nach Oevermann dem Gegenstand ausreichend gerecht werde und ob eine kontextfreie Interpretation angebracht sei, da Salomon ihre Autobiografie in ihrer Emigration verfasste und aufgrund dessen der historische Kontext eine besondere Rolle spiele.
BEA LUNDT (Flensburg) beschrieb in ihrem Vortrag Die Anfänge der historischen Bildungsforschung in der Geschichtsdidaktik die bisherigen Ergebnisse ihrer Analyse aktueller Geschichtsschulbücher. Ihr Fazit zeigt auf, dass die Geschichtsdidaktik die Bilanzen der Genderforschung bisher nicht zur Kenntnis genommen hat und weiterhin Mythen über Frauen in der Vergangenheit produziert und an Schüler/innen weitergibt. Weiterhin werden die Themenfelder Frauenbewegung und Frauengeschichte vermischt und von den (meist männlichen) Geschichtsdidaktikern, die Lundt als resistent-konservativ beschreibt, nicht differenziert. Die Historikerin fordert, endlich diese falschen Bilder zu korrigieren, die Geschichtsbücher der Lebenspraxis der Schüler/innen anzupassen und das Schulfach Geschichte nicht mehr nur durch männliches Handeln zu definieren.
Am folgenden Tag wurde in zwei parallel stattfindenden Arbeitsgruppen getagt.
Der erste Beitrag der Gruppe I stammte von JULIA HAUSER (Göttingen). In ‚Herzensbildung im christlichen Sinn’: Erziehungsarbeit Kaiserswerther Diakonissen im Osmanischen Reich (1851-1918) stellte sie das missionarische Bildungswesen unter dem Gesichtspunkt der Professionalisierung am Beispiel der Erziehungsarbeit der Kaiserswerther Diakonie im Osmanischen Reich dar. In der neueren historischen Bildungsforschung sei vermehrt die These von der Rückständigkeit konfessioneller Schulen im Bereich der Mädchenbildung relativiert worden. Auch Lehrerinnen an diesen Anstalten würden mittlerweile als Partizipantinnen an einem Prozess der Professionalisierung gesehen werden. Im Rahmen derartiger Professionalisierungsbestrebungen könne auch die Entwicklung der Kaiserswerther Lehrdiakonie gesehen werden. Erörtert wurde, inwiefern die Orientstationen als Experimentierfeld der Lehrdiakonie in Deutschland dienten, und ob diese auch mit dem Professionalisierungsbegriff beschrieben werden können. Das Fazit war, dass die Erziehungstätigkeit der Kaiserswerther Diakonissen im Osmanischen Reich nur aus einer stark verkürzten und eurozentrischen Perspektive unter dem Aspekt der Professionalisierung betrachtet werden könne. Von einem mikrohistorisch orientierten und dialogischen Standpunkt aus jedoch sei eine solche These unhaltbar. Diskutiert wurde über die unzureichende Aufarbeitung der Geschichte der Lehrdiakonie sowie darüber, ob die Arbeit der entsandten Diakonissen in den Orient überhaupt in der Kaiserswerther Diakonie rezipiert wurde.
SARAH BANACH (Siegen) stellte in ihrem Beitrag ‚Weibliche Einfalt und männliche Arbeitsamkeit’. Evangelische Männlichkeitserziehung am Beispiel der Ricklinger Fürsorgeanstalt Ergebnisse ihrer abgeschlossenen Dissertation vor, in der sie den Ricklinger Fürsorgeprozess von 1930, dessen Vorgeschichte sowie seine Wirkungsgeschichte rekonstruierte. In diesem Prozess wurden erstmals drei Erzieher, die in der vom Landesverein für Innere Mission in Schleswig-Holstein getragenen Fürsorgeerziehungsanstalt für männliche Zöglinge in Rickling tätig waren, wegen gefährlicher Körperverletzung für schuldig befunden. Der Landesverein für Innere Mission habe sich während des gesamten Fürsorgeprozesses als Opfer der Jugendhilfepolitik der Weimarer Republik empfunden, was den Konflikt zwischen reformpädagogischen und älteren kirchlichen Erziehungsvorstellungen widerspiegele. Die Referentin interessierte sich besonders für das Männlichkeitsbild in der Ricklinger Fürsorgeanstalt, welches die Erziehung zur Arbeitsamkeit beinhaltete. Thematisiert wurde im Kommentar die große Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis, die sich insbesondere an den Erziehern zeigte, da diese Probleme hatten, das eigentlich theoretische Ziel der christlichen Missionierung in die Praxis umzusetzen. Offen blieb, ob die Zöglinge der Ricklinger Fürsorgeanstalt letztendlich ‚sozialisiert’ aus der Anstalt entlassen wurden. Angeführt wurde auch die Frage, ob Belege auszumachen seien, dass sich die Erziehung zur Arbeitsamkeit in der theoretischen Konzeption niederschlug.
DANIA DITTGEN (Berlin) stellte in dem ersten Vortrag der II. Gruppe Westberliner Lehrerinnen zwischen Kontinuität und Neuanfang, die Berufsumstände an wissenschaftlichen Oberschulen in den 1950er Jahren dar. Durch Prüfung von 5000 Datensätzen aus verschiedenen Verzeichnissen forschte sie in ihrer bereits abgeschlossenen Dissertation unter anderem nach Karriereverläufen von Lehrerinnen und insbesondere Studienrätinnen. Hierbei legte sie den Fokus ihrer Darstellung auf die Handlungsspielräume der Lehrerinnen, deren Entscheidungsfindungen in Karrierefragen und inwiefern sie an den Veränderungen und Reformen des Lehrerinnenberufs beteiligt waren. Dittgen kam in ihrer Dissertation zu dem Schluss, den sie durch die von ihr geführten (qualitativen) Interviews bekräftigt sieht, dass es einen enorm hohen Frauenanteil an der West-Berliner Lehrerschaft in den 1950er-Jahren gab. Die Lehrerinnen engagierten und initiierten die Bildung neuer Verhältnisse des Lehrerinnenberufsbildes.
ROSEMARIE GODEL-GASSNER (Ludwigsburg) beschrieb in ihrem Beitrag Von der Gehilfin zur gleichberechtigten Kollegin den Professionalisierungsprozess des Lehrerinnenberufs in den beiden deutschen Staaten Baden und Württemberg. Ihre Recherche setzt zu dem Zeitpunkt ein, ab dem Lehrerinnen nicht mehr allein im privaten bzw. kirchlichen Schulwesen tätig waren, sondern erstmals auch im öffentlichen Schulwesen Lehrtätigkeiten übernehmen konnten. Durch eine Unterscheidung des Professionalisierungsprozesses in vier Phasen (Lehrerinnenprüfung, Gründung Lehrerinnenseminare, Differenzierung verschiedener Lehrerinnentypen, Angleichung an männliche Ausbildungskonzepte und Aufgabe spezifischer weiblicher Ausbildungsgänge) konnte Godel-Gassner die gesellschaftlichen Steuerungsinstrumente darstellen, mit denen von 1880 bis in die Zeit der Weimarer Republik versucht wurde, Frauen vom Lehrerinnenstudium abzuhalten. Dass die Lehrerinnen, trotz der Steine, die ihnen in den Weg gelegt wurden (wie z.B. das Lehrerinnen-Zölibat), aktiv Agierende im Prozess der Professionalisierung waren, ist das vorläufige Fazit der Forschungsarbeit.
Der nächste Vortrag, wieder im gemeinsamen Plenum, stammte von KARLA VERLINDEN (Köln). Sie hat sich in ihrer Dissertation Sexualität im Diskurs der 68er-Bewegung zum Ziel gesetzt, den aktuellen Diskurs über die 68er-Bewegung aufzuarbeiten und in Hinblick auf eines der Hauptthemen der Revolte – die Befreiung der Sexualität – neu zu bearbeiten. Die Neubetrachtungen des Sexuellen, die die so genannten ‚68er’ initiierten, beeinflusst das derzeitige Konstrukt von Sexualität bis heute und sollte daher mehr in den Blickwinkel der zu einseitig stattfinden wissenschaftlichen Forschung über die 68er-Bewegung einbezogen werden, so eine der Thesen von Karla Verlinden. Durch narrative Interviews und ihrer tiefenhermeneutischen Interpretation soll nach einer Diskussion der (meist psychoanalytischen) Thesen zur nichtrepressiven Sexualität exemplarisch geklärt werden, ob und wie sich der Freiheitsgedanke um ‚freie Liebe’ und nichtrepressiver Sexualerziehung in einzelnen Lebenskonzepten umsetzen ließ. Dadurch würden Einblicke in subjektive Einstellungen zu der Sexualitätsdebatte von ‚Zeitzeugen’ und ‚Zeitzeuginnen’ gewährt. Die individuelle 68er-Lebensgeschichte, gerade von Frauen, und ihre Aufarbeitung ist rar gesät und könnte dazu beitragen, dass einige typische Mythen dieses vieldiskutierten Abschnitts deutscher Geschichte demontiert würden.
Den Abschluss der Tagung bildete der Beitrag Das Private ist politisch. Der Zusammenhang von Kinderladen- und Frauenbewegung Revisited von MEIKE SOPHIA BAADER (Hildesheim). Zentraler Gegenstand war das Zusammenspiel von Frauen- und Kinderladenbewegung im Kontext der Protestbewegung von 1968. Die Seite des privaten Lebens, die Kultur des Alltags und seine Politisierung, das Geschlechter- und Generationenverhältnis und damit auch Erziehungsfragen würden in der Historiographie der Frauenbewegung vernachlässigt werden. Anhand einer Re-Lektüre der Rede von Helke Sander auf der Delegiertenkonferenz des SDS 1968 in Frankfurt wurde dieses Defizit verdeutlicht. Diskutiert wurde über das nur marginale Vorkommen der Aspekte des privaten Lebens und der pädagogischen Dimensionen der deutschen Protestbewegung in der gegenwärtig wachsenden Protestbewegungsliteratur. Als Erklärung wurde angeführt, dass die von Frauen begründete Kinderladenbewegung von männlich dominierten, sozialistischen Gruppen übernommen wurde, die die Gewaltfrage in den Fokus des Diskurses rückten und die tragende Rolle, die die Frauen bei der Gründung der Kinderladenbewegung gespielt hätten, aus der Geschichtsschreibung der Kinderladenbewegung entfernten. Abschließend wurde angemerkt, dass die aktuellen Schriften lediglich Mythen reproduzieren, was daran liegen könne, dass zu wenig wissenschaftliche Forschung auf diesem Feld betrieben werde, auch und gerade unter genderhistorischen Vorzeichen.
Die Tagung bot eine gelungene Auseinandersetzung mit aktuellen Forschungsprojekten, in deren Mittelpunkt Frauen stehen. Alle Vorträge betonten dabei vereint ihre Bedeutung in (deutscher) Geschichte und Geschichtsschreibung. Dass dies jedoch (noch) vielfach unterschlagen oder im forschenden Bereich nicht wahrgenommen wird, ist ein Fazit der Tagungsteilnehmer/innen. Die dargestellten Projekte, so wie viele weitere – zum Teil auf der Tagung erwähnte – engagierte Arbeiten, werden jedoch in Zukunft nachhaltig eine treffende und kritische, genderorientierte Sichtweise in der Historischen Pädagogik schaffen. Besonders die begonnenen Projekte zu den 1968ern haben nun die Möglichkeit, falsche bzw. dezimierte Darstellungen des weiblichen Anteils an dieser Bewegung zu korrigieren und zu diskutieren. Da eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Abschnitt deutscher Geschichte gerade erst beginnt, ist vor allem die authentische, konstruktive Arbeit an ihr, das Ziel der Forschenden; zumal die Errungenschaften bzw. propagierten Folgen noch nicht eindeutig geklärt sind und vermeintliche Nachwehen unser Gesellschaftsbild bis heute prägen.
Konferenzübersicht:
Katja Lißmann, Halle
Die Korrespondenz Anna Magdalena von Wurms mit August Hermann Francke (1692-1694) – Rekonstruktion der Frömmigkeitspraxis von Frauen im Pietismus (17./18. Jahrhundert)
Heidrun Diele und Jessika Piechocki, Halle
Töchtererziehung bei August Hermann Niemeyer (1754-1828): Theoretische ‚Grundsätze’ und lebensweltliche Bezüge
Wolfgang Gippert, Köln
Käthe Schirmachers Entwurf einer völkisch-nationalen Mädchen- und Frauenbildung
Dayana Lau, Halle
Professionalität und Soziale Arbeit. Die Grundlegung professioneller Strukturen in der Ausbildung zu Sozialer (Berufs-)Arbeit bei Alice Salomon
Bea Lundt, Flensburg
Die Anfänge der Historischen Genderforschung in der Geschichtsdidaktik
Julia Hauser, Göttingen
„Herzensbildung im christlichen Sinn“. Erziehungsarbeit Kaiserswerther Diakonissen im Osmanischen Reich
Sarah Banach, Siegen
‚Weibliche Einfalt und männliche Arbeitsamkeit’. Evangelische Männlichkeitserziehung am Beispiel der Ricklinger Fürsorgeanstalt
Dania Dittgen, Berlin
Westberliner Lehrerinnen zwischen Kontinuität und Neuanfang. Berufsumstände an wissenschaftlichen Oberschulen in den 1950er Jahren
Rosemarie Godel-Gassner, Ludwigsburg
Von der Gehilfin zur gleichberechtigten Kollegin: Der Professionalisierungsprozess des Lehrerinnenberufs
Karla Verlinden, Köln
Sexualität im Diskurs der 68er Bewegung
Meike Sophia Baader, Hildesheim
Das Private ist politisch. Der Zusammenhang von Kinderladen- und Frauenbewegung Revisited
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Citation:
Karla Verlinden. Review of , Frauen- und Geschlechterforschung in der Historischen Pädagogik.
H-Soz-u-Kult, H-Net Reviews.
September, 2008.
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