Augenzeugnisse versus Geschichtsbilder: Deutsche Geschichte (1870-1945) als erlebtes Ereignis und gedeutete Vergangenheit. Friedrichsruh: Otto-von-Bismarck-Stiftung, 29.09.2005-30.09.2005.
Reviewed by Andrea Hopp
Published on H-Soz-u-Kult (December, 2005)
Augenzeugnisse versus Geschichtsbilder: Deutsche Geschichte (1870-1945) als erlebtes Ereignis und gedeutete Vergangenheit
Weil er zum Zeitpunkt des Pogroms nicht am Ort war, entkam Dayas Quinoni als einziger Überlebender der Auslöschung der jüdischen Gemeinde des provençalischen Städtchens La Baume im Jahr 1348 zur Zeit der Schwarzen Pest. Das Massaker wäre nicht überliefert, hätte nicht dieser „einzige Zeuge“ sich sein Leid auf einer Torarolle von der Seele geschrieben, die sich heute in der Wiener Nationalbibliothek befindet. Carlo Ginzburg nimmt diesen Fall in seinem Artikel „Just one witness“ Carlo Ginzburg, Just One Witness, in: Saul Friedlander (Ed.), Probing the Limits of Representation, Cambridge, Mass. 1992, S. 82-96. zum Anlass, um am Extremfall die Zeugenschaft in der Geschichtsschreibung zu problematisieren. Anders als die Rechtswissenschaft, in der der Grundsatz gilt: testis unus, testis nullus, räumt Ginzburg diesem einen Zeugnis sogar besonderen Stellenwert ein, weil es ein denkwürdiges Ereignis vor dem Vergessen bewahrt hat.
Individuelle Zeugnisse vergangenen Geschehens, häufig privater Natur, sind unterdessen in zahlreichen Quelleneditionen publiziert, und in den Medien oder historischen Ausstellungen wird bevorzugt auf die persönlichen Erlebnisse von „Zeitzeugen“ zurückgegriffen. Aber in welcher Weise vermögen solche subjektiven Schilderungen die Geschichtswissenschaft eigentlich zu bereichern, wo doch ihr Blickfeld stets begrenzt ist – etwa dadurch, dass bei der Betrachtung aus zeitlicher Nähe Konsequenzen, die im Nachhinein klar erkennbar sind, sich vielleicht noch gar nicht abzeichnen? Welche Rolle spielen darüber hinaus der Wandel von Geschichtsbildern und die damit verbundenen Konjunkturen von Erinnerungsorten für das Interesse an überlieferten Zeugnissen erlebter Ereignisse? Die Spannung zwischen Zeugenschaft und Geschichtsbild war Thema eines Workshops, der am 29. und 30. September 2005 in der Otto-von-Bismarck-Stiftung in Friedrichsruh stattfand. Um die Transformation im Blick zu behalten, die sich von der Ebene der Augenzeugenschaft hin zum späteren durch Überlagerungen gekennzeichneten geschichtlichen Rekonstruktionsversuch vollzieht, wurden zwei Perspektiven der historischen Betrachtung miteinander konfrontiert: Der subjektiven zeitnahen Zeugenperspektive einerseits wurde die zurückschauende, distanzierte Betrachtung andererseits gegenübergestellt. In einem historischen Längsschnitt vom Kaiserreich bis zum Nationalsozialismus wurden markante politische Ereignisse ausgewählt – der Deutsch-Französische Krieg 1870/71, das Dreikaiserjahr 1888, der Erste Weltkrieg 1914/18 und der 20. Juli 1944 – und auf ihre Wahrnehmung und Deutung in unmittelbaren Augenzeugnissen befragt. Dies wurde kontrastiert mit den Uminterpretationen, die das jeweilige Ereignis seither als gedeutete Vergangenheit erfahren hat, und dem Stellenwert, den es als deutscher Erinnerungsort aus heutiger Sicht einnimmt.
In einer ersten Sektion ging Rainer Kipper (Erfurt) der Frage der Wahrnehmung des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 aus der Sicht zweier prominenter Zeitgenossen anhand ihrer Notizen zum Kriegsgeschehen nach. Als die Zeugenschaft bestimmende Faktoren machte er das Zusammenspiel biographisch-individueller, sozial-gruppenspezifischer und zufällig-situativer Aspekte aus. Während sich dies bei dem Schriftsteller hugenottischer Herkunft Theodor Fontane stark literarisch artikulierte, verrieten die Aussagen des jüdischen Liberalen Ludwig Bamberger eine betont politisch-ideologische Sicht. Bei Fontane hob Kipper eine auffällige, im engen Kulturkontakt entstandene unbefangene und differenzierte Schilderung der Franzosen hervor, die dem gängigen im Kaiserreich fortan laufend propagierten Bild vom französischen „Erbfeind“ keineswegs entsprach; und am Beispiel von Tagebuch und Autobiographie Bambergers vermochte Kipper den Prozess vom soeben Erlebten hin zu den Stufen der rückschauenden Vergangenheitsbildung aufzuzeigen. Während bei Fontane in den folgenden Jahrzehnten eine weitgehende Kontinuität in der Bewertung vorherrschte, wurde Bambergers Rückblick auf den Krieg, den er 1870 im deutschen Hauptquartier im Stab Bismarcks voll patriotischer Hochstimmung miterlebt hatte, durch den politischen und persönlichen Konflikt mit Bismarck und den aufkommenden Antisemitismus getrübt.
Andrea Hopp (Friedrichsruh) konzentrierte sich auf die Tagebuchnotizen Hildegard Baronin von Spitzembergs und Gertrud Bleichröders im „Dreikaiserjahr“ 1888. Die Eintragungen lassen die Einbindung in unterschiedliche Gesellschaftskreise erkennen, aus der sich zwei Diskurse ergaben: ein höfisch-diplomatischer im Umfeld der Baronin Spitzemberg mit Konzentration auf den Machtstaat nach außen und ein jüdisch-bürgerlicher mit Schwergewicht auf den Rechtsstaat nach innen bei Gertrud Bleichröder. Gemeinsam war ihnen zwar das prägende Erlebnis einer durch Symbol und Ritual strukturierten Gegenwelt zum Alltag, die sich aus den Ereignissen um die beiden Thronwechsel ergab. Jedoch sorgten ein je spezifischer „Erfahrungsraum“ und „Erwartungshorizont“ (Koselleck) für divergierende Deutungen des damit verbundenen politischen Geschehens. Dies manifestiert sich in den Einschätzungen Friedrichs III., seiner Gattin Victoria sowie Wilhelms II. und dementsprechend kontroversen Reflexionen zur sich abzeichnenden Epochenwende.
Gegenstand des Beitrags von Rüdiger Hachtmann (Berlin) war die Rückschau auf 1871 und 1888 aus der Distanz. Er konstatierte, dass das Reichsgründungsjahr von 1871 in der Erinnerungskultur als Markstein einer Wende an Bedeutung verloren hat und nur noch Mosaikstein einer historischen Langzeitentwicklung sei. Dafür führte er beispielsweise die Gliederung der Nipperdeyschen Gesamtdarstellung zur deutschen Geschichte an, deren erster Band mit dem Jahr 1866 endet. Gleichwohl blieben die Jahre 1871 und 1888 über Generationen hinweg Kristallisationspunkte polarer Erinnerungspolitik bzw. bildeten den Ausgangspunkt einer Hochzeit personenbezogener Mythen.
Die zweite Sektion beschäftigte sich mit „Augen- und Ohrenzeugnissen“ des Ersten Weltkriegs, d.h. literarischen und ästhetischen Formen, die unter dem Eindruck des kriegerischen Geschehens entstanden. Jürgen Müller (Frankfurt am Main) richtete sein Augenmerk auf Lyrik und Malerei. Carsten Kretschmann (Stuttgart) widmete sich der Kriegsmusik, einer in der Historiographie noch wenig akzeptierten Quellengattung, die einen interdisziplinären Zugang impliziert. Tausende von Künstlern waren am Krieg beteiligt und reflektierten ihn zeitnah. Die Überlieferungen ihrer Sinneseindrücke stellen darum erfahrungsgeschichtliche Quellen ersten Ranges dar, die in die Produktion von Geschichtsbildern einflossen – nicht zuletzt aufgrund der von ihnen geschaffenen wirkmächtigen Metaphern wie „Totentanz“, „Stahlgewitter“ oder „Blutmühle“ bzw. Kompositionen, die die patriotische Aufwallung, Trauer und Verzweiflung sowie den Bomben- und Granathagel hörbar machten. Die künstlerischen Deutungsmuster spielten eine Rolle bei der semantischen Konturierung der sogenannten „Frontgeneration“ und des „Kriegserlebnisses“, wurden sie doch nach dem Krieg und vor allem in den 1920er-Jahren im politischen Kampf um die Deutung der Vergangenheit instrumentalisiert. Rekurrierend auf die Formensprache ergab die Diskussion, dass auch in der Sphäre der Kunst dem zunehmenden Abstand zum Erlebten und den sich daraus ergebenden Verarbeitungsstufen Beachtung geschenkt werden muss: Bei der Analyse der Entstehungsgeschichte des Gemäldes „Flandern“ (1934-1936) von Otto Dix etwa, dessen Werk im Nationalsozialismus als „entartete Kunst“ galt, darf der neue politische und gesellschaftliche Hintergrund, der sein Schaffen beeinflusste, nicht unberücksichtigt bleiben.
Die dritte Sektion thematisierte den 20. Juli 1944 als Erinnerungsort aus der Zeit des Nationalsozialismus: Anhand der Tagebücher und Briefe ihrer 1894 geborenen Großmutter und ältesten Tochter Herbert von Bismarcks, Hannah von Bredow, gab Vendeline von Bredow (Paris) einen Einblick in die Lebenswelt jener Adelskreise, die in Opposition zur nationalsozialistischen Politik gerieten und damit zugleich in Gegensatz zur Mehrheit ihrer eigenen Familie wie des Adels überhaupt. Hannah von Bredows ausführliche Aufzeichnungen in Tagebüchern und Briefen lassen einige der Beweggründe, die zu unterschiedlichen Handlungsmustern innerhalb ein und derselben Familie (hier: der Familie von Bismarck) führten, erkennen: geschlechtsspezifische Aspekte spielten auf dem Weg in den Widerstand ebenso eine Rolle wie die Position in der Geschwisterfolge, die Wahl des Ehepartners und die daraus resultierende Geselligkeit. Am vorgestellten Beispiel der Aufzeichnungen Hannah von Bredows wurde einmal mehr deutlich, dass die Historiographie Konjunkturen unterworfen ist, welche die Wahrnehmung und Bewertung der Quellen von gegenwärtiger Einschätzung und Wissensstand aus lenken: Bemerkenswert erscheinen aus der Distanz nämlich die von Hannah von Bredows kontinuierlich oppositionellem Blickwinkel bestimmten hellsichtigen Prognosen über die für Deutschland von 1933 an zu erwartenden Entwicklungen. Ebenso evident sind nach heutigem Forschungsstand die Fehleinschätzungen über den Ablauf der Ereignisse um den 20. Juli selbst, die der Nähe zum Geschehen und der dadurch eingeschränkten Perspektive geschuldet sind.
Jürgen Danyel (Potsdam) stellte den zeitgenössischen Eindrücken die wechselhafte Perzeption des 20. Juli 1944 bis in die Gegenwart gegenüber. Stichwortartig ging er auf die frühe symbolische Verdichtung eines komplexen historischen Ereigniszusammenhangs ein, auf die Konkurrenzen paralleler Überlieferungen, etwa im geteilten Deutschland, die Funktionalisierung zu politischen Zwecken und die dementsprechende Verankerung in neuen Kontexten. Grundsätzlich nahm er das Beispiel des 20. Juli jedoch zum Anlass zu prüfen, wie sich die beiden Begriffe „Augenzeugnisse“ und „Geschichtsbilder“ zueinander verhalten, und zwar mit Blick auf deren enge Verschränkung. Im vorliegenden Fall erfolgte nämlich die erste Geschichtsdeutung durch die Gestapo; von Anfang an gab es eine sichtliche Konkurrenz paralleler Gegenüberlieferungen.
Der öffentliche Abendvortrag Martin Sabrows (Potsdam) beschäftigte sich mit der „Zeitzeugenkraft des Historikers“ einerseits und der „historischen Kraft des Zeitzeugen“ andererseits. Das Diktum, der beste Historiker sei der Zeitzeuge selbst, widerlegte er am Beispiel der Lebensrückblicke nicht emigrierter westdeutscher Historiker, die sich episodal und wenig stringent gestalteten, um so mehr, je stärker sie im Nationalsozialismus verwickelt waren. Dessen ungeachtet sei der Zeitzeuge immer mehr zur beherrschenden Figur der Vergangenheitsdeutung geworden: Die Konjunktur der Zeitzeugen, die ihre eigene Erzählung kreierten, autorisiert durch die persönliche Perspektive als Erfahrungsträger, sieht Sabrow bestimmt durch die Gesetze des Medienzeitalters und die Verschiebung des geschichtskulturellen Blickfeldes. Gerade die „Unbestimmtheit“ des Zeitzeugen stifte darüber hinaus eine Gemeinschaft all jener, die an einem Ereignis teilhatten mit dem Resultat einer verschwimmenden Differenz von Täter und Opfer.
In einer letzten Sektion ging es um Geschichtsbewusstsein und Geschichtsdeutung als Problem der Vermittlung von Ereignismomenten. Monika Flacke (Berlin) beleuchtete die Transformation vom Ereignis zur Geschichte anhand eines auch in der Geschichtswissenschaft immer größere Bedeutung gewinnenden Mediums: dem Bild. Wie Bilder die Erinnerung zu leiten und zu prägen vermögen, hatte sie in der Ausstellung „1945: Mythen der Nationen – Arena der Erinnerungen“ des Deutschen Historischen Museums in Berlin vorbildlich vorgeführt. Sie referierte ihre These, wonach die Dialektik von Verdrängung und Mythisierung nicht zu trennen sei von der Befriedung der Gesellschaften, die den Neubeginn Europas ermöglichte. Als Beleg führte sie Beispiele von Bildern und Vorstellungen an, die sich in Europa vom Zweiten Weltkrieg und dem Völkermord formten und aus denen unterschiedliche Geschichtskonstruktionen resultierten.
Mit dem Schulunterricht und seinem Verhältnis zu Erinnerungsorten deutscher Geschichte im konkreten und übertragenen Sinne sowie der damit zusammenhängenden Didaktik am historischen Lernort beschäftigte sich Martin Liepach (Frankfurt am Main). Exemplarisch ging der Beitrag auf den Stellenwert von im Zeitraum zwischen 1871 und 1945 entstandenen Denkmälern ein, als Reflex (um-)gedeuteter Geschichte und den damit verbundenen Möglichkeiten für den Geschichtsunterricht. Für die Geschichtsdidaktik stelle das Konzept der Erinnerungsorte von Pierre Nora eine Herausforderung dar. Ein moderner Geschichtsunterricht mache es erforderlich, die Fixierung auf den Lernort Schule aufzugeben und andere didaktische Situationen historischen Lernens einzubeziehen. Die Geschichtsdidaktik habe die Chancen und Problematiken der Integration von Erinnerungsorten in den schulischen Ablauf bisher jedoch erst ansatzweise diskutiert.
Den Abschlusskommentar formulierte Gangolf Hübinger (Frankfurt/Oder), der zusammenfassend dem „subjektiv gemeinten Sinn“ privater Selbstzeugnisse und den diesbezüglichen Chancen und Aufgaben der Kulturgeschichte im Umgang mit Augenzeugnissen nachspürte. Hübinger konzentrierte sich auf die anthropologische Prämisse des Weberschen Grundbegriffs – der dem Menschen eigene Sinngebungszwang – und nahm dies zum Anlass, die zwischen den individuellen Überlieferungen und dem konstruktiv geformten Geschichtswissen bestehenden Spannungen aufzuschlüsseln. Er verwies auf die Filterfunktion des kulturellen Gedächtnisses, das dem derzeit seriell persönliche Geschichtsquellen produzierenden kommunikativen Gedächtnis gegenübersteht und mit darüber entscheidet, wessen Zeugenschaft als belangvoll erachtet wird und wessen nicht. Konsequent zugespitzt ließe sich umgekehrt daraus ableiten, dass die Zirkulation von Geschichtsbildern im öffentlichen Kommunikationsraum überhaupt erst subjektive Erfahrung produziere. Er plädierte daher dafür, die Spannungen zwischen zeitnaher Erfahrung und distanzierten Verarbeitungen noch eindringlicher zum Gegenstand der Forschung machen. Hierfür benötige die Kulturgeschichte jedoch dringend ein verbessertes Instrumentarium, um die Codierungen für Verklärungen oder Verteufelungen historischer Ereignisse und damit Prozesse der Vergesellschaftung über Geschichtsbilder differenziert entschlüsseln zu können – gerade weil Erlebnisschilderungen nie einfach den subjektiv gemeinten Sinn reflektierten, sondern strukturierten Sprachmustern und Handlungshorizonten eines spezifischen sozialen Raumes folgten.
Konsens bestand darin, dass Zeugenschaft nie objektiv, sondern stets partiell ist, das Interesse an ihr abhängig von den jeweils kursierenden Geschichtsbildern („Sehepunkt“), die Analyse zudem eines interdisziplinären Zugangs bedarf. Zweierlei Chancen bietet indessen der zeitnahe subjektive Blick der Historiographie schon jetzt: zum einen Einblick in längst vergangene Lebenswelten mit reichhaltigen Detailinformationen über momentane Beobachtungen und daraus unmittelbar hervorgehende Reflexionen, Stimmungen und Empfindungen wie Ängste, Hoffnungen, etc., die in der rückblickenden Betrachtung, die durch spätere Eindrücke überlagert wird, verloren gehen; zum anderen geht aus ihm hervor, was Menschen überhaupt zu erfassen vermochten, während das Geschehen sich um sie herum gerade erst entfaltete. Das schärft den Blick für das, was Historiker wie Fritz Stern oder Thomas Nipperdey stets betont haben, nämlich dass historische Entwicklungen nicht von vornherein feststehen, Geschichte vielmehr offen sei. Je länger ein Ereignis zurückliegt und von nachfolgenden Geschehnissen überlagert wird, desto geringer ist jedoch nicht selten das Bewusstsein hierfür ausgeprägt.
Die Beiträge der Tagung sollen als Band in der „Wissenschaftlichen Reihe“ der Otto-von-Bismarck-Stiftung veröffentlicht werden.
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Citation:
Andrea Hopp. Review of , Augenzeugnisse versus Geschichtsbilder: Deutsche Geschichte (1870-1945) als erlebtes Ereignis und gedeutete Vergangenheit.
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December, 2005.
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